Ein neuer Wind weht durch die Hallen des KKHT Schwarz-Weiß Köln 1920 e. V.! Christian Schmitz wurde kürzlich ohne jede Gegenstimme und Enthaltung zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt. Ein echter Coup für den Traditionsverein, der mehr als 1.600 Mitglieder zählt und sich als einer der größten Sportklubs in Köln etabliert hat. Und wenn man bedenkt, dass Schmitz als Rechtsanwalt im Bereich Compliance und Strafrecht tätig ist und schon viele Sportverbände beraten hat, ist klar: Hier kommt jemand mit Erfahrung und einer klaren Vision ins Spiel.

Sein Weg zum Hockey – also der Sport, der seine Herzenstür öffnete – begann ganz klassisch: als Tennisspieler. Schon seit 14 Jahren ist er Teil des Vereins; seine Töchter haben ihn zum Hockey gebracht. Diese Verbindung zu seinen Kindern ist ihm wichtig, und das spiegelt sich auch in seinen Plänen wider: Schmitz will nicht nur Spitzen-, sondern auch Breitensport gleichzeitig fördern. Die Familien, die Kinder und die Freizeitsportler aus ganz Köln möchte er ins Boot holen. Ein ambitioniertes Ziel, das sicherlich einigen frischen Wind in den Verein bringen wird.

Investitionen in die Zukunft

Doch die Visionen hören nicht bei den Mitgliedern auf. Der Verein plant den Ausbau seiner Infrastruktur, und das mit großen Schritten. Eine Traglufthalle mit vier Tennisplätzen soll für den Winter errichtet werden, und eine mobile Halle für Hockeytraining wird ebenfalls angestrebt. Man kann sich vorstellen, wie die Hallen im Winter von fröhlichem Geschrei und dem Klackern der Schläger gefüllt sein werden – das klingt nach einer Menge Spaß! Besonders das Augenmerk auf Kinder- und Jugendhockey ist Schmitz ein Anliegen, denn dieser Mannschaftssport hat für ihn einen hohen Stellenwert.

Und es gibt noch mehr Neuigkeiten! Der Verein hat eine erfolgreiche Tennisjugend und träumt bereits von einem deutschen Meistertitel im Lacrosse im Jahr 2025. Ein ambitioniertes Ziel, das im Sport oft das Sahnehäubchen auf der Torte ist. Und auch Padel, der neue Trendsport, steht in den Startlöchern. Man könnte sagen, der KKHT Schwarz-Weiß Köln ist auf dem Weg, ein echter Hotspot für Sportbegeisterte in der Stadt zu werden.

Der Sportentwicklungsbericht: Ein wichtiger Schritt für die Vereine

In einem größeren Kontext betrachtet, zeigt der Sportentwicklungsbericht (SEB), ein Projekt, das im Auftrag des BISp in Zusammenarbeit mit dem DOSB und den Landessportbünden ins Leben gerufen wurde, wie wichtig die Unterstützung von Sportvereinen ist. Dieses Ausschreibungsprojekt hat eine Laufzeit von 2017 bis 2026 und zielt darauf ab, die Rahmenbedingungen für Sportvereine zu verbessern. Der SEB basiert auf einer umfassenden Online-Vereinsbefragung und zieht wichtige Themen wie die Integration von Frauen in Führungspositionen und Ehrenamtlichkeit in den Fokus.

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Mit einer steigenden Anzahl von etwa 20.000 teilnehmenden Vereinen zeigt sich, dass das Interesse an einer systematischen Analyse und Förderung des Sports wächst. Besonders die Anbindung des SEB an rationale Logiken der Politikberatung könnte bedeuten, dass die Belange der Sportvereine auch in der politischen Arena Gehör finden. Das könnte für Schmitz und seinen Verein von Bedeutung sein, wenn es um die Umsetzung seiner Pläne und Visionen geht.

Insgesamt kann man sagen, dass der KKHT Schwarz-Weiß Köln, unter der Leitung von Christian Schmitz, an einem spannenden Wendepunkt steht. Die Verbindung von Tradition und Innovation, gepaart mit einem klaren Blick auf die Zukunft, lässt die Herzen von Sportbegeisterten höher schlagen. Und wer weiß, vielleicht sehen wir bald die ersten Erfolge in den neuen Hallen und auf dem Spielfeld. Ein Abenteuer, das gerade erst beginnt!