Heute ist der 9. Juni 2026 und in Köln, insbesondere in Mülheim, braut sich etwas zusammen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine Wetterwarnung herausgegeben, die zwischen 17:39 und 18:30 Uhr Gültigkeit hat. Gewitter und Sturm sind angesagt! Die Meldung kam um 18:02 Uhr, ein deutliches Zeichen dafür, dass die Natur mal wieder ihre Muskeln spielen lässt. Bei Windböen mit Geschwindigkeiten um die 60 km/h müssen wir uns warm anziehen – zumindest metaphorisch. Die Warnung betrifft unter anderem die Stadtteile Köln-Chorweiler, Köln-Innenstadt, Köln-Kalk, Köln-Mülheim und Köln-Nippes.
Das Wetter ist zwar nicht völlig ungewöhnlich für diese Jahreszeit, dennoch sollten wir die Füße flach halten und Vorsicht walten lassen. Blitzschlag kann Lebensgefahr bedeuten, und umherfliegende leichte Gegenstände könnten uns ebenfalls das Leben schwer machen. Daher empfiehlt der DWD, den Aufenthalt im Freien zu vermeiden oder sich in Schutz zu bringen, etwa in einem Gebäude. Auch Gewässer sollten gemieden werden – das ist nicht der beste Ort, wenn die Blitze vom Himmel krachen. Und hey, vergiss nicht, lose Gegenstände wie Zelte und Abdeckungen zu sichern. Wer will schon, dass die Gartenmöbel durch die Luft fliegen?
Wechselhaftes Wetter im Anmarsch
Die Wetterlage wird als wechselhaft beschrieben, und das aufgrund von subpolarer Meeresluft. Am Abend und in der ersten Nachthälfte sind Gewitter im Nordwesten zu erwarten. Und das ist noch nicht alles! Am Mittwoch wird es in weiten Teilen des Landes, mit Ausnahme des Nord- und Südostens, ebenfalls gewittern. Die Böen könnten stürmisch werden, bis zu 8 Bft! Da kann man sich schon mal die Frage stellen: Ist das der Sommer, wie wir ihn uns vorgestellt haben?
Für die Windfreunde unter uns: Am Mittwoch werden an der Nordsee steife Böen aus Südwest bis West erwartet, die die 60 km/h-Marke erreichen könnten. Wer denkt, das Wetter wäre nur eine Nebensache, der sollte sich überlegen, dass wir hier nicht nur von ein paar Tropfen sprechen. Dauerregen ist ebenfalls im Anmarsch, besonders in den Alpen, wo bis in die Nacht zum Donnerstag Niederschlagsmengen von 40 bis 60 l/qm prognostiziert werden. Und ja, wer in den Bergen unterwegs ist, wird oberhalb von etwa 2000 m auch mit Schneefall rechnen müssen – die Schneedecke könnte in Staulagen auf bis zu 10 cm anwachsen!
Der DWD hält uns auf dem Laufenden
Wusstest du, dass der DWD uns nicht nur über das Wetter, sondern auch über Unwetterwarnungen in Deutschland informiert? Das ist wichtig, denn eine Karte zeigt uns die aktuellen Warnungen für die einzelnen Landkreise an. Eingerahmt in bunte Farben wird uns ganz klar, wo es brenzlig werden könnte. Graue Landkreise? Alles ruhig, keine aktuellen Warnungen. Aber seien wir mal ehrlich: Es ist besser, man hat ein Auge darauf, als später überrascht zu werden!
Der DWD bietet verschiedene Wetterwarnungen an, sei es für Windböen, Gewitter oder Starkregen. Es gibt sogar vier Gefahrenstufen, wobei Stufe 1 für einfache Wetterwarnungen steht und Stufe 4 für Extremwetter, etwa bei Orkanböen über 140 km/h. Wenn du also in Köln bist, halte dich informiert und lass das Wetter nicht die Oberhand gewinnen!