Heute ist der 14.05.2026 und die Freibadsaison in Köln hat pünktlich zu Christi Himmelfahrt begonnen. Die Stadt freut sich, wieder frischen Wind in die Freibäder zu bringen, auch wenn der Ansturm am Feiertag bisher ausblieb. Bei Temperaturen, die sich kaum über die 11 Grad Celsius-Marke trauten, haben sich nur wenige sportliche Schwimmer in die städtischen Freibäder gewagt. Das ist natürlich verständlich – wer will schon bei so kühlen Temperaturen seine Bahnen ziehen?
Die Freibäder, die ab sofort geöffnet sind, sind das Höhenbergbad, Ossendorfbad, Stadionbad und Zollstockbad. Wann die weiteren Freibäder wie das Lentparkbad, Zündorfbad und das Naturfreibad Vingst folgen, hängt ganz vom Wetter ab. Die Freibad-Ampel auf der Webseite der KölnBäder gibt dazu aktuelle Informationen. Momentan zeigt sie für Höhenberg, Ossendorf und Zollstock grünes Licht – das bedeutet: Alles klar zum Schwimmen! Das Stadionbad hat allerdings eine blaue Ampel, was heißt, dass dort die Liegewiesen geschlossen sind, aber die Hallenbad-Umkleiden und Sanitäranlagen zur Verfügung stehen. Ein kleiner Wermutstropfen.
Flexibles System für unbeständiges Wetter
Die Freibad-Ampel ist ein neues, flexibles System, das die Kölner Stadtverwaltung eingeführt hat, um schnell auf die wechselhaften Wetterbedingungen reagieren zu können. Einmal auf Grün geschaltet, bleiben die Freibäder auch bei kurzfristigen Wetterumschwüngen geöffnet – das ist wirklich praktisch! Rot signalisiert, dass das Freibad geschlossen ist, beispielsweise bei Regen oder kühlen Temperaturen, während Blau bedeutet, dass nur die unbeheizten Außenbecken geöffnet sind. So bleibt man immer auf dem Laufenden.
Das Naturfreibad Vingst nutzt ebenfalls dieses smarte System und öffnet bei stabil gutem Wetter. Damit können die Kölnerinnen und Kölner sicherstellen, dass sie an sonnigen Tagen auch wirklich schwimmen können, ohne dabei von unvorhergesehenen Wetterlagen überrascht zu werden. Die Ampel wird übrigens immer drei Tage im Voraus geschaltet – ein bisschen Planung schadet nie, oder?
E-Tickets für spontane Schwimmer
Ein weiterer Vorteil, den die KölnBäder bieten, sind die E-Tickets. Diese können ohne vorherige Online-Registrierung gekauft werden, was die Sache für spontane Schwimmer extrem erleichtert. Allerdings – und das sollte man nicht vergessen – eine Stornierung ist nach dem Kauf nicht mehr möglich. Das ist ein kleiner Nachteil für alle, die es gerne flexibel mögen. Aber hey, wer plant schon einen Tag am Freibad im Voraus, wenn die Sonne lockt?
Die Temperaturen sollen in der kommenden Woche auf etwa 25 Grad Celsius steigen. Wenn das mal kein Grund ist, die Badesachen einzupacken! Die Freibadsaison kommt so richtig in Fahrt, wenn die Temperaturen über die 30-Grad-Marke steigen. Man darf gespannt sein, wann die ersten Sonnenanbeter ihre Handtücher ausbreiten, um sich in die Sonne zu legen.
Aktuelle Informationen und Öffnungszeiten findet ihr auf der Webseite der KölnBäder. Also, packt die Badesachen ein, genießt die ersten Sonnenstrahlen und vielleicht gibt es ja bald den ersten Sprung ins kühle Nass! Es könnte eine heiße Saison werden, wenn das Wetter mitspielt.