Die Bezirksvertretung Porz und der Stadtrat haben kürzlich grünes Licht für eine aufregende Reihe von verkaufsoffenen Sonntagen in der Porzer Mitte gegeben. Für das Jahr 2026 stehen gleich drei besondere Termine fest, die nicht nur Shoppingfreunde, sondern auch alle Kölner und Kölnerinnen begeistern werden.

Am 30. und 31. Mai startet der „Porzer Frühling“. Hier dreht sich alles um die Themen Mobilität, Energie und modernes Wohnen. Im September folgt der „Musikalische Herbstmarkt“ am 12. und 13. September, bevor das Jahr mit dem „Adventsmarkt“ vom 11. bis 13. Dezember seinen festlichen Höhepunkt findet. Diese Veranstaltungen werden ehrenamtlich vom Porzity e. V. organisiert, der eng mit lokalen Vereinen wie der Porzer Stadtgarde und dem Büro Porz Mitte zusammenarbeitet. Ziel ist es, die Porzer Mitte als zentralen Treffpunkt zu stärken und zu beleben.

Ein positives Momentum für Porz

Der Vorsitzende des Vereins, Mo Karabuga, hebt hervor, dass nach einigen Jahren intensiver Bauarbeiten endlich ein positives Momentum in der Porzer Mitte spürbar ist. Die verkaufsoffenen Sonntage werden als wichtiger Meilenstein für die Zukunft des Bezirkszentrums angesehen. Die Veranstaltungen knüpfen an historische Formate an und entwickeln sie weiter: So wird beispielsweise der Autofrühling zur Zukunftsmesse, auf der Porzer Unternehmen über E-Mobilität, erneuerbare Energien und smarte Technik informieren.

Aber nicht nur der Informationsaustausch steht im Vordergrund. Mit einem lebendigen Stadtteilfest, das Essensstände und zahlreiche Angebote für Kinder umfasst, wird jeder Besuch zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Die verkaufsoffenen Sonntage sind zudem an öffentliche Veranstaltungen gekoppelt, die als Anziehungspunkt für zahlreiche Besucher dienen.

Die Herausforderungen der letzten Jahre

Die Wiederbelebung von verkaufsoffenen Sonntagen kommt nicht von ungefähr. In den letzten Jahren mussten viele Kommunen solche Veranstaltungen aufgrund von Klagen, Gerichtsentscheidungen oder sogar der Corona-Pandemie kurzfristig absagen. Dies führte nicht nur zu einem Verlust an Arbeit und Geld, sondern stellte auch die Existenz vieler kleiner Geschäfte in Frage.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Eine Umfrage, die im Dezember durchgeführt wurde, erfasste die Stimmung unter deutschen Kommunen und lieferte eine repräsentative Basis für den Dialog über die Zukunft von verkaufsoffenen Sonntagen. Die Ergebnisse zeigen, wie wichtig solche Events für die lokale Wirtschaft sind und dass die Menschen in den Städten wieder mehr Möglichkeiten zum gemeinsamen Einkaufen und Feiern wünschen.

Das vollständige Programm der Veranstaltungen wird auf der Internetseite des Porzity e. V. veröffentlicht. Es bleibt also spannend zu sehen, wie sich die Porzer Mitte in den kommenden Jahren entwickeln wird und welche neuen Impulse die verkaufsoffenen Sonntage setzen werden.