Köln wird schöner: KVB startet große Sanierungswelle an Haltestellen
In Köln tut sich was! Die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) haben die Ärmel hochgekrempelt und starten am Montag, dem 20. Juli, mit der Sanierung von gleich zwei Haltestellen: „Bayenthalgürtel“ und „Ensen Gilgaustraße“. Bis voraussichtlich zum 2. September müssen Fahrgäste mit einigen Einschränkungen rechnen. Das kann jetzt schon mal ein bisschen nervig sein, aber hey, kein Schmerz, kein Gewinn, oder?
Beginnen wir mit der Haltestelle „Ensen Gilgaustraße“. Hier wird es an den Bahnsteigen der Linie 7 ordentlich rundgehen. Die Bahnsteigoberflächen werden erneuert, das Blindenleitsystem bekommt ein Upgrade und die Bahnsteigvorderkanten werden ausgebessert. Ziel dieser Maßnahmen? Sicherheit, Komfort und Barrierefreiheit – also alles Gute, was wir uns wünschen können. Aber Achtung: Der Betrieb der Linie 7 im Rechtsrheinischen wird unterbrochen, und längere Reisezeiten sind in der Pipeline. Ein Ersatzbusverkehr wird eingerichtet, also unbedingt auf die Fahrpläne achten!
Sanierung am Bayenthalgürtel
Gleich um die Ecke, am „Bayenthalgürtel“, sieht’s nicht anders aus. Auch hier wird vom 20. Juli bis 2. September fleißig gewerkelt. Die Arbeiten finden täglich von 7 bis 17 Uhr statt – also früh aufstehen, wenn man nicht im Stau stehen will! Während der Bauarbeiten gibt’s keinen Fahrgastwechsel in Richtung Innenstadt, und die Bahnen der Linien 16 und 17 werden einfach durchfahren, ohne Halt. Da hilft nur der Blick auf die benachbarten Haltestellen „Schönhauser Straße“ und „Heinrich-Lübke-Ufer“. Man muss kreativ werden, um ans Ziel zu kommen!
Ein Blick in die Zukunft
Doch das ist erst der Anfang! Für 2026 haben die KVB bereits umfangreiche Bauarbeiten angekündigt, die ganze 20 Haltestellen betreffen werden. Das klingt nach einem riesigen Projekt! Betroffen sind die Linien 1, 7 und 9. Die Bauarbeiten sollen in den Ferien stattfinden, damit die Pendler nicht allzu sehr beeinträchtigt werden. Erste Maßnahmen beginnen schon am 28. März und enden am 12. April – perfekt für die Osterferien! Hier wird unter anderem das Hochwasserschutztor an der Mindener Straße modernisiert.
Die Sommerferien bringen dann eine weitere Welle an Einschränkungen mit sich: Vom 13. Juli bis 1. September wird die Linie 1 zwischen Heumarkt und Bensberg getrennt, und das schlägt ein wie eine Bombe! Züge aus dem Westen enden am Heumarkt, und der Ersatzverkehr durch Busse rechtsrheinisch wird für viele eine Herausforderung. Die Linien 7 und 9 sind ebenfalls betroffen und müssen sich auf Trennungen zwischen Neumarkt und Bahnhof Messe/Deutz einstellen. Im Herbst wird es dann ähnlich wie in den Osterferien, und die Pendler müssen sich auf ähnliche Einschränkungen einstellen. Wer da mal nicht den Überblick verliert!
Also, liebe Kölner, haltet euch fest und plant eure Routen weise. Es wird zwar ein bisschen chaotisch, aber am Ende wird alles schöner und sicherer! Und das ist doch auch was wert, oder nicht?
