Heute ist der 28.04.2026. In Köln wird es heute an mehreren Orten besonders spannend für alle Verkehrsteilnehmer. Die Polizei in Nordrhein-Westfalen hat die Augen offen und überwacht den Straßenverkehr kontinuierlich. An insgesamt sechs Standorten in der Stadt ist mit erhöhten Geschwindigkeitsmessungen zu rechnen. Wenn Sie heute in Köln unterwegs sind, sollten Sie die Geschwindigkeitslimits genau im Blick haben, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.
Die mobilen Radarkontrollen sind an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet aktiv. Hier sind die wichtigsten Informationen zu den Standorten und den jeweiligen Tempolimits:
- Äußere Kanalstraße (50827 Ehrenfeld): Tempolimit 50 km/h, gemeldet um 12:56 Uhr.
- Pipinstraße (50667 Innenstadt, Altstadt-Süd, Kapitolviertel): Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 12:01 Uhr.
- Melatengürtel (50823 Ehrenfeld): Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 10:36 Uhr.
- Alte Kölner Straße (51147 Porz, Grengel): Tempolimit 50 km/h, gemeldet um 14:20 Uhr.
- Thuleweg (51061 Mülheim, Höhenhaus): Tempolimit 30 km/h, gemeldet um 09:24 Uhr.
- Frankfurter Straße (51145 Porz, Wahn): Tempolimit 50 km/h, gemeldet um 08:42 Uhr.
Blitzer in Köln
Die Polizei und die Stadt Köln setzen nicht nur auf mobile Kontrollen, sondern auch auf stationäre Radaranlagen und Blitzer. Diese sind an verschiedenen Standorten in der Stadt fest installiert und tragen zur Sicherheit im Straßenverkehr bei. Zu den bekannten Standorten gehören unter anderem die Escher Straße in Bilderstöckchen sowie die Venloer Straße in Bocklemünd/Mengenich.
Einige weitere Standorte sind:
- Brücker Mauspfad: Höhe Autobahnbrücke in Fahrtrichtung Porz
- Willi-Suth-Allee in Chorweiler: in Fahrtrichtung Bezirkssportanlage
- Dellbrücker Hauptstraße: Höhe Hausnummer 95 (beide Fahrtrichtungen)
Die mobile Radarkontrolle hat zudem einen besonderen Fokus auf Schulen, Kitas und Altenheimen, sowie auf Unfallhäufungsstellen. Das Ordnungsamt ist ebenfalls aktiv und trägt so zur Verkehrssicherheit bei. Es ist wichtig zu wissen, dass die genauen Standorte der mobilen Radarkontrollen nicht im Voraus bekanntgegeben werden, was die Aufmerksamkeit der Autofahrer auf die Straßen erhöht.
Speedweek und Verkehrsüberwachung
Zusätzlich zu den lokalen Kontrollen ist die Polizei in ganz Deutschland aktiv, um die Gefahren von überhöhter Geschwindigkeit ins Bewusstsein zu rufen. Im Rahmen der „Speedweek“, die am 13. April 2026 startete, finden verstärkte Radarkontrollen in vielen Regionen statt. Ziel dieser Kampagne ist es, auf unfallträchtigen Strecken, in der Nähe von Schulen und Baustellen verstärkt zu kontrollieren.
Die Kontrollen erfolgen nicht nur innerorts, sondern auch auf Autobahnen und Bundesstraßen. Autofahrer sollten sich darauf einstellen, dass die Geschwindigkeitsüberwachung bis Sonntag fortgesetzt wird. Die Strafen bei Geschwindigkeitsübertretungen sind nicht zu unterschätzen: Bußgelder, Punkte in Flensburg und sogar Fahrverbote können die Folge sein.
Fahren Sie also vorsichtig, halten Sie sich an die Geschwindigkeitslimits und vermeiden Sie es, während der Fahrt Blitzer-Apps zu nutzen, da dies mit einem Bußgeld von 75 Euro und einem Punkt in Flensburg geahndet wird.
In diesem Sinne: Gute Fahrt und immer schön das Tempo im Blick behalten!