Heute ist der 7.05.2026 und wir nehmen Sie mit auf einen kleinen Rundgang durch den Kölner Zoo, der seit einigen Jahren eine besondere Anziehungskraft auf die Intensivkrankenpflegerin Ulrike Scherlitz aus Kempen am Niederrhein ausübt. Die 60-Jährige ist hier regelmäßig anzutreffen – manchmal drei bis vier Mal pro Woche – und das nicht ohne Grund. Ihre Vorliebe für Giraffen und Delfine zieht sie in die weitläufigen Tiergehege, wo sie mit ihrer Canon EOS R6 Mark II die schönsten Momente festhält. Die Tierfotografie ist für sie mehr als nur ein Hobby; es ist eine Leidenschaft, die sie mit viel Hingabe auslebt.

Ein Geschenk ihrer Tochter Julia, die in Köln studiert, sorgt dafür, dass Ulrike stets Zugang zu ihrem geliebten Zoo hat: Jedes Jahr zu Weihnachten bekommt sie eine Jahreskarte. Dies hat es ihr ermöglicht, die Tiere und ihre Eigenarten aus nächster Nähe zu beobachten. Besonders liebt sie das Südamerikahaus, wo sie den kleinen Faultiernachwuchs Yono bestaunen kann, und das Madagaskarhaus, in dem die Sifakas für viel Freude sorgen. Auch die neue Giraffenanlage, die diesen Sommer eröffnet wird, könnte bald zu ihrem neuen Lieblingsort avancieren.

Ein Herz für Tiere

Ulrike geht über das Fotografieren hinaus. Sie übernimmt Patenschaften für Zootiere, etwa für die Giraffendame Shujaa im Frankfurter Zoo und das Nashorn Taco. Das zeigt ihr großes Herz für die Tiere und ihre Verantwortung, die sie für die Tierwelt empfindet. Darüber hinaus engagiert sie sich ehrenamtlich – verletzte Eichhörnchen, die über Notfallstellen oder das Tierheim zu ihr kommen, finden in ihrem Zuhause Schutz und Pflege. Momentan leben zwei Eichhörnchen bei ihr, die noch nicht ausgewildert werden können. Ein kleiner Einblick in den Alltag dieser tierlieben Frau, der von Mitgefühl und Hingabe geprägt ist.

Doch Ulrike ist nicht allein in ihrer Begeisterung für den Kölner Zoo. Zahlreiche Besucher aus Köln und darüber hinaus schätzen die Vielfalt und die liebevolle Gestaltung der Tiergehege. Der Zoo, der sich über die Jahre stetig weiterentwickelt hat, bietet nicht nur einen Rückzugsort für Tiere, sondern auch eine Plattform für Bildung und Umweltbewusstsein. Veranstaltungen und Workshops sensibilisieren für die Belange der Tiere und der Natur, während die Besucher durch die malerischen Anlagen schlendern und staunen.

In einer Zeit, in der der Kontakt zur Natur oft verloren geht, ist es wichtig, Orte wie den Kölner Zoo zu haben, die Begegnungen mit Tieren und ihren Lebensräumen ermöglichen. Ulrike Scherlitz ist ein Beispiel dafür, wie viel Freude und Erfüllung solche Ausflüge bringen können – nicht nur für die Besucher, sondern auch für die Tiere, die in der Obhut eines Zoos ein sicheres Zuhause finden.

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