Heute ist der 11.05.2026 und während die Sonne über Köln aufgeht, gibt es in der Stadt einiges zu berichten – vor allem, wenn es um die Geschwindigkeitsüberwachung geht. Die Blitzer stehen bereit, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und um uns daran zu erinnern, dass das Tempolimit nicht nur ein Vorschlag ist. Aktuell gibt es in Köln sieben Standorte, an denen die Geschwindigkeitsüberwachung aktiv ist. Die genauen Standorte können sich jedoch ständig ändern, also Augen auf!
So, wo sind die kleinen Überwachungshelfer heute genau platziert? In Mülheim, auf der Kalk-Mülheimer Straße, blitzen sie bei einem Tempolimit von 30 km/h, und das schon seit 11:39 Uhr. Auch in Lindenthal, genauer gesagt Unter Linden und auf der Widdersdorfer Landstraße, wird mit 30 km/h kontrolliert. In Nippes, auf der Frohngasse und der Militärringstraße, hat man die Freiheit bis 50 km/h, aber auch hier wird genau hingeschaut. Wer in der Innenstadt unterwegs ist, sollte sich auf der Sachsenring mit 30 km/h bewegen. Das alles wurde am heutigen Tag gemeldet – also besser aufpassen!
Die Blitzer-Standorte im Detail
- Kalk-Mülheimer Straße (51065 Mülheim, Buchforst) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet am 11.05.2026, 11:39 Uhr
- Unter Linden (50859 Lindenthal, Widdersdorf) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet am 11.05.2026, 14:51 Uhr
- Frohngasse (50735 Nippes, Riehl) – Tempolimit 50 km/h, gemeldet am 11.05.2026, 14:43 Uhr
- Militärringstraße (50739 Nippes, Longerich, Alt-Longerich) – Tempolimit 50 km/h, gemeldet am 11.05.2026, 12:23 Uhr
- Widdersdorfer Landstraße (50859 Lindenthal, Lövenich) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet am 11.05.2026, 11:35 Uhr
- Sachsenring (50677 Innenstadt, Südstadt, Volksgartenviertel) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet am 11.05.2026, 11:13 Uhr
- Unbekannter Straßenname (50859 Lindenthal, Widdersdorf) – Tempolimit 30 km/h, gemeldet am 11.05.2026, 12:55 Uhr
Jetzt könnte man meinen, dass Blitzer nur nerven – aber sie haben auch einen ernsten Hintergrund. Die Verkehrsüberwachung zielt darauf ab, die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Es geht darum, Unfälle zu vermeiden und Menschenleben zu schützen. Die Polizei und die Verkehrsbehörden, manchmal auch das Ordnungsamt, sind dafür zuständig, dass wir uns an die Regeln halten. Dabei gibt es unterschiedliche Arten der Verkehrsüberwachung: Neben der Geschwindigkeitskontrolle wird auch der ruhende Verkehr überwacht, um sicherzustellen, dass niemand unberechtigt parkt. Die Politessen sind hier im Einsatz und haben sogar das Recht, Strafzettel auszustellen.
Technik und Blitzergesetze
Die Geräte, die wir umgangssprachlich „Blitzer“ nennen, sind in mobile und stationäre Varianten unterteilt. Stationäre Anlagen, auch bekannt als Starenkästen, haben den Nachteil, dass die Fahrer deren Standorte oft kennen. Mobile Blitzer sind da schon etwas trickreicher – sie sollen uns dazu bringen, überall langsamer zu fahren. In Deutschland wurde das erste mobile Messgerät bereits 1959 eingesetzt, und die Technik hat sich seither weiterentwickelt. Aber, ganz ehrlich, niemand mag es, geblitzt zu werden, oder? Die Strafen können oft ganz schön ins Geld gehen.
Ein weiterer Punkt, der immer wieder diskutiert wird, ist die Frage der privaten Verkehrsüberwachung. In manchen Städten beauftragen Kommunen private Firmen mit der Überwachung, was nicht immer auf Zustimmung stößt. Kritiker befürchten, dass solche Maßnahmen eher zur Geldgenerierung als zur Verbesserung der Verkehrssicherheit dienen.
Also, liebe Kölner und Besucher, passt auf, dass ihr euch an die Geschwindigkeitslimits haltet. Wer weiß, vielleicht wartet ein Blitzer schon um die nächste Ecke. Und denkt daran: Es geht letztlich um eure Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer!