Heute ist der 28.05.2026 und in Köln blitzt es an gleich sieben Standorten. Wer sich nicht an die Geschwindigkeitslimits hält, könnte schnell in die Fänge der mobilen Radarfalle geraten. In der Rheinmetropole gibt es einige Stellen, an denen besondere Vorsicht geboten ist – und das nicht nur für Raser.
Die Blitzer stehen strategisch platziert, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. An der Hauptstraße in Porz, genauer gesagt in Zündorf, gilt es, die Geschwindigkeit auf 30 km/h zu drosseln. Das wurde am frühen Morgen um 08:59 Uhr gemeldet. In Nippes, auf der Industriestraße, sind es 50 km/h, gemeldet um 11:11 Uhr. Auch an der Johannesstraße in Chorweiler, in Pesch, darf man nicht schneller als 30 km/h fahren, dort wurde um 09:43 Uhr geblitzt. Und das ist noch nicht alles: Die Escher Straße und die Berrenrather Straße, beide in Nippes und Lindenthal, sowie der Willy-Brandt-Platz in Deutz und die Neusser Straße in Weidenpesch sind ebenfalls Hotspots für Geschwindigkeitskontrollen.
Die Blitzerstandorte im Detail
- Hauptstraße (51143 Porz, Zündorf): 30 km/h, gemeldet am 28.05.2026, 08:59 Uhr
- Industriestraße (50735 Nippes, Niehl): 50 km/h, gemeldet am 28.05.2026, 11:11 Uhr
- Johannesstraße (50767 Chorweiler, Pesch): 30 km/h, gemeldet am 28.05.2026, 09:43 Uhr
- Escher Straße (50739 Nippes, Bilderstöckchen): 30 km/h, gemeldet am 28.05.2026, 08:56 Uhr
- Berrenrather Straße (50937 Lindenthal, Sülz): 30 km/h, gemeldet am 28.05.2026, 08:48 Uhr
- Willy-Brandt-Platz (50679 Innenstadt, Deutz): 50 km/h, gemeldet am 28.05.2026, 08:42 Uhr
- Neusser Straße (50733 Nippes, Weidenpesch): 30 km/h, gemeldet am 28.05.2026, 07:51 Uhr
Natürlich gibt es im gesamten Stadtgebiet auch die Möglichkeit, dass Geschwindigkeitskontrollen stattfinden. Wer auf der Straße unterwegs ist, sollte sich der Regelungen bewusst sein – Radarwarner und Laserstörgeräte sind nach § 23 StVO verboten. Auch wenn es verlockend sein mag, die Nutzung von Radarwarn-Apps auf Smartphones ist nicht strafbar, solange sie nicht während der Fahrt aktiv genutzt werden. Aber Vorsicht: Die Installation eines separaten Blitzerwarners auf dem Armaturenbrett könnte böse Folgen haben.
Ein Blick hinter die Kulissen
Die Stadt Köln nimmt die Verkehrssicherheit sehr ernst. Die mobilen Radarkontrollen sind ein wichtiges Instrument, um Raser aus dem Verkehr zu ziehen und Unfälle zu vermeiden. Immer wieder wird darüber diskutiert, ob die Anzahl der Blitzanlagen erhöht werden sollte – vor allem an Unfallschwerpunkten. Ob das wirklich notwendig ist oder ob es reicht, die bestehenden Kontrollen strenger durchzusetzen, darüber streiten sich die Geister. Fakt ist: Wer sich an die Regeln hält, muss sich auch keine Sorgen machen. Und ganz ehrlich – ein langsamerer Fahrstil kann manchmal auch entspannend sein. Man hat Zeit, die Umgebung wahrzunehmen und die Schönheit Kölns zu genießen, anstatt nur von A nach B zu hetzen.
In der heutigen schnelllebigen Zeit ist es wichtig, einen Moment innezuhalten. Vielleicht beim nächsten Mal, wenn ein Blitzer in Sicht kommt, einfach mal durchatmen und die Geschwindigkeitsbegrenzung nicht nur als lästige Pflicht, sondern als Möglichkeit sehen, sicherer und bewusster unterwegs zu sein. Und wer weiß, vielleicht entdeckt man dabei auch die eine oder andere Ecke in Köln, die man sonst übersehen hätte.