Oh, die Vorfreude steigt! Am Sonntag, den 17. Mai 2026, wird Köln einmal mehr zum Schauplatz des spektakulären Radklassikers „Rund um Köln“. Es wird die 108. Ausgabe dieses traditionsreichen Events sein, das bereits seit 1908 die Herzen der Radsportbegeisterten höherschlagen lässt. Der Rheinauhafen, der Harry-Blum-Platz und die markanten Kranhäuser werden zum pulsierenden Zentrum für über 8.675 Teilnehmende – ein neuer Rekord für das Jedermannrennen!
Was für ein Unterschied zu vor drei Jahren: Da waren gerade mal 4.700 Starter am Start. Das Radfahren boomt, und das merkt man nicht nur an den Meldzahlen. Auch der Frauenanteil ist bemerkenswert, mit 31 % beim Velodom 30. Der Durchschnitt der Teilnehmenden liegt bei 34 Jahren, und es ist einfach schön zu sehen, wie der Radsport immer mehr Menschen anspricht – Jung und Alt, Männer und Frauen. Aber nicht nur die Erwachsenen sind aktiv! Die Pänz Tour für die Kleinsten (2-5 Jahre) findet am gleichen Tag um 14:45 Uhr statt, während die KSK Schüler Tour bereits am 16. Mai mit über 170 jungen Radfahrern (6-13 Jahre) gestartet wird.
Ein Event voller Adrenalin und Herausforderungen
Die Elitefahrer können sich auf eine Strecke von 194 km mit satten 2.060 Höhenmetern freuen. Start ist um 11:30 Uhr, und die besten Profis werden gegen 15:50 Uhr die Zieleinfahrt im Rheinauhafen erreichen. Hochkarätige Teams wie Red Bull – Bora – Hansgrohe und Alpecin–Premier Tech sind mit von der Partie. Ein wahrhaft spannendes Spektakel!
Doch auch die Jedermänner und -frauen haben es in sich! Die Velodom-Rennen bieten Strecken mit unterschiedlichen Herausforderungen: Der Velodom 60 startet um 09:00 Uhr und bringt es auf 480 Höhenmeter, gefolgt vom Velodom 120 um 09:30 Uhr mit 1.250 Höhenmetern. Die erste Zieleinfahrt beim Velodom 60 wird bereits ab 10:30 Uhr zu sehen sein, und das wird ein echtes Fest für die Augen – und die Ohren, denn die Zuschauer können das Ganze live auf YouTube und sportschau.de verfolgen.
Ein Fest für die ganze Familie
Der Bike.EXPO am 16. Mai von 12:00 bis 18:00 Uhr ist ein weiteres Highlight. Der Eintritt ist kostenlos und bietet eine großartige Gelegenheit, sich über die neuesten Trends im Radsport zu informieren. Hier wird man in die Welt der Fahrräder und Zubehör eintauchen können, während man sich auf das große Rennen einstimmt. Ein Hospitality-Dorf für Unternehmen wird ebenfalls am Harry-Blum-Platz eingerichtet – ideal für alle, die das Event aus einer anderen Perspektive erleben möchten.
Natürlich bringt ein solches Event auch Herausforderungen mit sich. Anwohner und Autofahrer müssen sich am 17. und 18. Mai auf Einschränkungen einstellen. Sperrzeiten sind in der Navigations-App Waze hinterlegt, und weitere Informationen sind auf der Website rundumkoeln.de/anwohner verfügbar. Es ist also ratsam, sich rechtzeitig zu informieren!
Der Radsport im Aufwind
Was hier in Köln passiert, ist Teil eines viel größeren Trends: Der Radsport erlebt einen regelrechten Boom in Deutschland! Viele Veranstaltungen sind Wochen im Voraus ausverkauft, und die Teilnehmerzahlen steigen steil an. Der Ötztaler Radmarathon hat beispielsweise 25.198 Bewerbungen für nur 4.000 Startplätze erhalten – das ist ein Plus von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Es scheint, als ob immer mehr Menschen das Fahrrad als Freizeitbeschäftigung und Wettkampf entdecken!
Es ist einfach großartig zu sehen, wie sich der Radsport verändert. Immer mehr Frauen und Jugendliche sind aktiv, und die Zahl der Gravelrides nimmt zu. Die Begeisterung für den Radsport ist greifbar, und Köln wird am 17. Mai 2026 einen weiteren unvergesslichen Tag in dieser aufregenden Sportart erleben – und ich kann es kaum erwarten, hautnah dabei zu sein!