Heute ist der 17. Mai 2026, und in Köln ist die Stadt im Ausnahmezustand. Auf den Straßen herrscht ein buntes Treiben, denn die 108. Ausgabe des Radklassikers „Rund um Köln“ hat begonnen! Überall sieht man aufgeregte Gesichter, vor allem bei den Teilnehmern, die sich auf die verschiedenen Distanzen vorbereiten. Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und Brötchen weht durch die Luft, während die ersten Radfahrer ihre Startunterlagen abholen. Ein kleines, aber feines Ritual, das für viele dazugehört.

Von heute bis Sonntag, dem 17. Mai, wird hier im Rheinland kräftig in die Pedale getreten. Die Veranstalter haben ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt, das von Info- und Messeveranstaltungen am Freitag und Samstag bis hin zu spannenden Radrennen reicht. Die Hobbyrennfahrer gehen auf 60 und 120 Kilometer lange Strecken, während die Elite auf einer anspruchsvollen 191 Kilometer langen Strecke durch das Bergische Land gefordert wird. Los geht’s um 9 Uhr mit dem 60 km Hobbyrennen, gefolgt von den 120 km, die um 9:30 Uhr starten.

Ein Erlebnis für alle!

Die Atmosphäre ist elektrisierend. Man merkt den Radfahrern die Vorfreude an. Besonders die Kopfsteinpflasterpassage in Bergisch Gladbach und der Agathaberg bei Wipperfürth sind echte Herausforderungen, die sowohl Hobby- als auch Profifahrer fordern werden. Die Profis sind nicht zu unterschätzen: Mit 4 World Tour Teams, 6 UCI-Pro-Teams und 13 unterklassigen Teams wird die Konkurrenz stark. Und nicht zu vergessen – die Deutsche Nationalmannschaft mit Nils Politt, die als Jokerteam antritt. Der letzte Sieger des Profirennens, Danny van Poppel aus den Niederlanden, hat sicher auch seine Fans hier.

Die Straßen sind gesperrt. Autofahrer sollten sich besser einen anderen Weg suchen, denn die Radfahrer haben hier Vorrecht – und das ist auch gut so! Vor allem die östlichen Stadtteile wie Brück, Dellbrück und Ostheim sind betroffen. Aber hey, wer braucht schon das Auto, wenn man mit dem Rad oder zu Fuß die Stadt erkunden kann? Das ist schließlich auch Teil des Events: die Empfehlung der Organisatoren, die Anreise umweltfreundlich zu gestalten. Und die Vorfreude auf die Zieleinfahrt der Elite um ca. 15:50 Uhr am Rheinufer steigert sich von Minute zu Minute.

Ein Fest für alle Generationen

Wusstest du, dass in diesem Jahr bei den Hobbyrennen mehr als 8.700 Teilnehmer erwartet werden? Das ist die höchste Zahl seit 1908! Schon 2025 waren es 8.530 und die Vorjahre hatten ebenfalls einen Anstieg. Die verschiedenen Kategorien sind bunt gemischt: 60 Kinder bei der Pänz Tour, 171 Jugendliche bei der KSK Schülertour und fast 4.000 Teilnehmer bei den Velodomen. Das zeigt, dass der Radsport wirklich alle Altersgruppen begeistert! Der Frauenanteil ist in den letzten Jahren gestiegen – bei den 120 km sind es immerhin 8 Prozent. Hier ist wirklich für jeden etwas dabei.

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Und während die Rennfahrer auf den Straßen unterwegs sind, setzten 1.200 ehrenamtliche Helfer alles daran, dass das Event reibungslos verläuft. Sie sorgen dafür, dass die Verpflegung steht, die Strecken abgesichert sind und die Zuschauer bestens informiert werden. Für diejenigen, die nicht vor Ort sein können, gibt es sogar eine Liveübertragung auf YouTube und sportschau.de – also keine Ausrede, um das Spektakel zu verpassen!

Der Radsport boomt! Veranstaltungen wie „Rund um Köln“ ziehen immer mehr Menschen an. Egal ob Profi oder Hobbyfahrer, die Begeisterung ist spürbar. Und das ist nicht nur hier der Fall. In ganz Deutschland und darüber hinaus steigt die Nachfrage nach Radveranstaltungen. Wer hätte gedacht, dass wir einmal in so eine Zeit kommen würden? Wenn man die Teilnehmerzahlen der letzten Jahre betrachtet, ist der Trend klar: Radsport ist in!

Also, egal ob du heute selbst auf dem Rad sitzt oder einfach nur die Atmosphäre genießen möchtest – „Rund um Köln“ ist ein Erlebnis, das du dir nicht entgehen lassen solltest. Die Stadt pulsiert förmlich, während die Radfahrer durch die Straßen ziehen. Einfach nur genial! Und wer weiß, vielleicht bist du nächstes Jahr selbst einer von ihnen…