Heute ist der 20.05.2026 – und während wir hier in Mülheim an der Ruhr einen weiteren Tag im Herzen des Ruhrgebiets genießen, gibt es ein paar spannende und, um ehrlich zu sein, auch etwas nervenaufreibende Nachrichten, die uns alle betreffen könnten. Denn ab morgen geht’s los mit einer ganzen Reihe von Baustellen und Verkehrseinschränkungen in Nordrhein-Westfalen, die bis zum 18. Juni 2026 andauern werden. Wenn du also vorhast, die Autobahn zu nutzen, schnall dich an, denn es wird turbulent!
In der Zeit vom 21. Mai bis zum 18. Juni erwarten uns nicht nur erhöhte Verkehrsaufkommen, sondern auch die Gefahr von Staus – besonders auf der A40, A59 und A3. Auf der A40, die auch als Ruhrschnellweg bekannt ist, wird es zwischen der Anschlussstelle Mülheim an der Ruhr und Duisburg-Kaiserberg ziemlich eng. Hier werden die Fahrbahnen auf insgesamt 1 km verengt, und das kann zu einem echten Geduldsspiel werden, vor allem wenn der Feierabendverkehr einsetzt. Und davon gibt es nicht zu wenig – das Ruhrgebiet ist bekannt dafür, dass hier immer etwas los ist.
Die Details der Baustellen
Die A59 wird in der Zeit von Duisburg-Marxloh bis Duisburg-Duissern ebenfalls betroffen sein. Hier sind gleich 6,02 km Strecke betroffen. Die maximale Durchfahrtsbreite – ratet mal – liegt auch hier bei 7 Metern. Und das ist nicht alles: Auf der A42 gibt es gleich mehrere Baustellen, die sowohl in Richtung Dortmund als auch in Richtung Kamp-Lintfort für Verzögerungen sorgen könnten. Hier wird die maximale Breite auf 11 Meter erweitert, was immerhin ein bisschen mehr Platz bietet. Aber hey, wer kennt das nicht? Baustellen sind wie schwarze Löcher für die Zeit – man fährt nie so schnell, wie man denkt, dass man es könnte.
Und wenn wir schon bei der A3 sind: Da gibt es auch einige kritische Abschnitte, die sich von Oberhausen Richtung Köln ziehen. Zwischen Oberhausen-Lirich und dem Autobahnkreuz Kaiserberg wird die Strecke auf 1 km verengt. Und auch hier gilt: Geduld ist das A und O!
Tipps für die Reise
Ein paar Tipps für alle, die in den nächsten Wochen unterwegs sind: Vor der Fahrt unbedingt die aktuellen Baustellen und Staus checken! Das kann den Unterschied zwischen einem entspannten Pendelverkehr und einem gefühlten Marathon ausmachen. Halte genügend Abstand, besonders in den Baustellenbereichen – das ist nicht nur sicherer, sondern spart auch Nerven. Und denk daran, Tempolimits sind nicht nur Schilder, die man ignorieren kann. Sie sind da, um uns zu schützen!
Ein weiteres ganz wichtiges Thema: Die Rettungsgasse! Bei Stau sind alle Fahrzeugführer verpflichtet, eine Rettungsgasse zu bilden. In zweispurigen Abschnitten weichen die linken Fahrer nach links und die rechten nach rechts aus. Das klingt einfach, oder? Aber komischerweise klappt das nicht immer so reibungslos, wie man es sich wünschen würde. Vielleicht sollten wir alle ein bisschen mehr an unseren Fahrkünsten feilen!
Zusätzliche Baustellen im Blick
Doch das ist noch nicht alles! Die A40 hat noch weitere Baustellen im Angebot. Von Niederdorf bis Straelen wird es am 26. und 02. Juni ebenfalls eng – auch hier sind jeweils einige Stunden der Nacht betroffen. Und nicht vergessen: Der Ersatzneubau der Rheinbrücke Neuenkamp sorgt ebenfalls für einige Umleitungen und zusätzliche Staus. Wer also plant, über die A40 zu fahren, sollte sich besser auf eine kleine Reise durch das Ruhrgebiet einstellen.
Die gesamte Verkehrslage in NRW ist ein bisschen wie ein großes Puzzle – manchmal verpasst man das richtige Teil und steht dann im Stau, während man die anderen Autos frustriert vorbeifahren sieht. Also, sei clever, mach einen Plan und genieße die Reise – auch wenn es vielleicht nicht immer so schnell geht, wie man es sich wünscht!