Heute ist der 6.05.2026 und in Köln, speziell in den Stadtteilen Porz und Lindenthal, gibt es Neuigkeiten für alle Autofahrer. Wer gerade auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkauf oder einfach nur zum Vergnügen unterwegs ist, sollte jetzt genau aufpassen. Denn die mobilen Radarkontrollen haben wieder zugeschlagen! An zwei Orten haben Geschwindigkeitskontrollen stattgefunden, und die Zeiten sind alles andere als freundlich für Raser.
Die ersten Blitzer stehen auf der Hauptstraße in Porz-Zündorf. Hier gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h – gemeldet um 12:05 Uhr. Wer jetzt noch zu schnell fährt, könnte sich eine saftige Strafe einhandeln. Aber auch in Lindenthal blitzt es, und zwar auf der Berrenrather Straße, direkt vor der Gesamtschule Lindenthal, wo nur 30 km/h erlaubt sind. Diese Kontrolle wurde bereits um 11:17 Uhr gemeldet. Ein klarer Hinweis, dass das Augenmerk auf die Verkehrssicherheit gelegt wird – besonders in der Nähe von Schulen.
Geschwindigkeitsüberschreitungen – Keine Seltenheit
Es ist kein Geheimnis, dass Tempoüberschreitungen eine der häufigsten Verkehrsverstöße sind und nicht selten zu Unfällen führen. Daher ist es umso wichtiger, die geltenden Geschwindigkeitslimits einzuhalten. Bei Geschwindigkeitsmessungen gelten bestimmte Toleranzen: Fährt man bis 100 km/h, wird ein Abzug von 3 km/h vorgenommen. Bei Geschwindigkeiten über 100 km/h werden 3% des gemessenen Wertes abgezogen. Das bedeutet, wer denkt, ein bisschen schneller fahren zu können, könnte sich schnell irren.
Die Geschwindigkeitskontrollen sind jedoch nicht auf diese zwei Orte beschränkt. Im gesamten Stadtgebiet Köln können jederzeit Radarkontrollen stattfinden. Wenn man da nicht aufpasst, könnte das böse enden – und das Portemonnaie schmerzen. Es ist also besser, etwas langsamer und sicherer zu fahren, als die nächste Blitzerfalle zu übersehen.
Die Technik hinter dem Blitz
Doch wie funktioniert das Ganze eigentlich? In Deutschland kommen verschiedene Messverfahren zum Einsatz: Lasermessungen, Radarmessungen und Induktionsschleifen. Bei der Lasermessung sendet ein Gerät Laserstrahlen aus, die vom Fahrzeug reflektiert werden. Die Geschwindigkeit wird durch eine Weg-Zeit-Berechnung ermittelt. Radarmessungen nutzen den Doppler-Effekt, während Induktionsschleifen Spulen unter der Fahrbahn haben, die Fahrzeuge durch Magnetfeldänderung erkennen. Diese Verfahren müssen alle technisch geprüft und zugelassen sein, bevor sie eingesetzt werden.
Ein weiterer Punkt, den viele nicht wissen: Auch bei widrigen Wetterbedingungen wie Regen oder Schnee ist es erlaubt, Geschwindigkeitsmessungen durchzuführen. Es muss nicht einmal immer ein sichtbarer Blitz vorhanden sein. Das erklärt, warum man manchmal auch nachts oder bei schlechtem Wetter geblitzt wird. In den meisten Bundesländern sind die Richtlinien für Geschwindigkeitsüberwachung klar definiert, und das muss man im Hinterkopf behalten, wenn man hinter dem Steuer sitzt.
Bleibt also nur zu sagen: Wer in Köln unterwegs ist, sollte sein Tempo stets im Blick haben. Das spart nicht nur Nerven, sondern auch Geld – und möglicherweise auch Punkte in Flensburg. Die Straßen sind für alle da, also warum nicht sicher und entspannt fahren?