Heute ist der 1.06.2026 und in Köln gibt es zwei aktive Blitzerstandorte, die Autofahrer im Auge behalten sollten. Man könnte meinen, dass es hier in der wunderschönen Domstadt alles etwas entspannter zugeht, aber das ist ein Trugschluss. Die Blitzer stehen an strategischen Orten, wo man wirklich aufpassen sollte, um nicht in die Radar-Falle zu tappen. Denn wie man weiß, können die Standorte sich ständig ändern – man kann nie sicher sein, wo die nächste Kontrolle auf einen wartet.

Aktuell blitzen die Geräte an zwei Stellen: Die Severinsbrücke in der Innenstadt, genauer gesagt im Altstadt-Süd und Georgsviertel, ist in einer 50 km/h-Zone aktiv. Hier wurde um 06:31 Uhr gemeldet, dass die Radarkontrolle läuft. Der zweite Standort liegt in der Friedrich-Schmidt-Straße im Stadtteil Lindenthal, Braunsfeld. Dort wird in einer 30 km/h-Zone geblitzt, und die ersten Meldungen kamen um 06:51 Uhr, die Kontrolle wurde um 07:02 Uhr bestätigt. Das ist alles ganz frisch, denn die Informationen wurden gerade erst um 07:16 Uhr aktualisiert.

Blitzer-Matrix in Nordrhein-Westfalen

Köln ist nicht allein – in Nordrhein-Westfalen gibt es eine ganze Reihe von Städten, wo ebenfalls auf die Geschwindigkeit geachtet wird. Laut einer Studie von Goldenstein Rechtsanwälte gehört Köln zu den Städten mit einer beachtlichen Blitzer-Dichte, und das ist nicht gerade ein Ruhmesblatt. Unter den 40 größten Städten Deutschlands belegt Köln den 10. Platz. Wuppertal hat mit 36,36 Blitzern auf einer Straßenfläche von 1403 Hektar die Nase vorn und ist die blitzerdichte Stadt in NRW. Das ist schon beeindruckend, oder? Die Einnahmen aus Blitzer-Bußgeldern sind für die Städte sehr lukrativ, und man fragt sich, wie viel das den Kölnern wohl einbringt.

Die mobile Blitzer sind oft an unauffälligen Orten positioniert, was das Ganze nicht gerade einfacher macht. Es gibt keine einheitlichen Richtlinien, wie viele Blitzer pro Straßenfläche aufgestellt werden sollten, jede Stadt hat ihre eigene Strategie – und die kann manchmal ganz schön überraschend sein. Die Nutzung von Blitzer-Apps ist übrigens erlaubt, aber – und das ist wichtig – während der Fahrt nicht gestattet. Wer erwischt wird, hat nicht nur ein Bußgeld zu erwarten, sondern einen weiteren Grund, sich über die Blitzer zu ärgern.

Das Blitzer-Leben in der Stadt

In Köln kann man sich nicht sicher sein, ob der nächste Blitzer hinter der nächsten Kurve oder vielleicht einfach in der nächsten Straße steht. Das ist schon ein bisschen nervenaufreibend. Und wenn man mal ehrlich ist, wer hat nicht schon einmal auf die Geschwindigkeit geachtet, weil einem der Gedanke an ein Blitzerfoto durch den Kopf schoss? Die ganze Sache hat irgendwie etwas von einem Katz-und-Maus-Spiel. Man fährt, schaut auf die Straße und denkt an die Geschwindigkeitsbegrenzungen – und wenn man Pech hat, ist da der Blitzer. Blitzer, die im Ruhrgebiet im Schnitt weniger als der bundesweite Durchschnitt von 11,47 pro 1000 Hektar Straßenfläche aufweisen, zeigen, dass die Dichte von Blitzern hier ein bisschen weniger stark ausgeprägt ist.

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Insgesamt bleibt die Thematik der Blitzer spannend und sorgt für Gesprächsstoff unter den Kölnern. Bleibt also wachsam! Ob beim nächsten Ausflug in die Altstadt oder beim Überqueren der Severinsbrücke, es könnte immer ein Blitzer um die Ecke lauern.