Heute ist der 11.06.2026 und ich sitze hier in der Innenstadt von Köln. Das Wetter ist, ehrlich gesagt, ganz angenehm. Aber während ich über die Straßen flaniere, denke ich an die aktuellen Geschehnisse in Dortmund. Dort blitzen die mobilen Radarkontrollen an sechs Standorten – ein wahrer Genuss für die Ordnungshüter! Wer zu schnell fährt, muss mit einem saftigen Bußgeld rechnen. Ein bisschen wie ein Spiel, das man nicht gewinnen kann, wenn man die Geschwindigkeit nicht im Auge behält.

Die Geschwindigkeitskontrollen sind nicht nur lästig, sie sind auch notwendig. In Dortmund, wo das Bus- und Bahnnetz gut ausgebaut ist, scheinen viele Arbeitnehmer trotzdem auf das Auto zu setzen. Das könnte an der Flexibilität liegen oder einfach an der Bequemlichkeit. Aber die Polizei hat die Temposünder im Visier! An Orten wie der Brackeler Straße und dem Westfalendamm wird genau hingeschaut, wenn das Tempo über die erlaubten 50 km/h schnellt. Und das passiert schneller als man denkt.

Die Blitzanlagen von Dortmund

Besonders spannend wird es an den mobilen Blitzern, die um 19:45 Uhr auf der Brackeler Straße stehen, oder etwas früher auf dem Westfalendamm. Dort, wo die Geschwindigkeitslimits auf 50 km/h festgelegt sind, können die Blitzer wahre Geschwindigkeitsrausch-Momente festhalten. Und dann gibt es da noch die Nelly-Sachs-Straße und die Wittichstraße, wo das Limit sogar nur bei 30 km/h liegt. Wie oft haben wir schon gehört, dass die Nichteinhaltung der Höchstgeschwindigkeit eine der häufigsten Unfallursachen ist? So wird es uns vor Augen geführt.

Insgesamt gibt es in Dortmund 22 stationäre Blitzer, die hauptsächlich in der Innenstadt platziert sind. Ein neuer Blitzer am Südwall überwacht nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch Rotlichtverstöße. Ehrlich gesagt, das ist eine clevere Idee. Wer weiß, vielleicht hat der ein oder andere Autofahrer, der sich in Gedanken verliert, schon bald einen weiteren Grund, um langsamer zu machen.

Bußgelder, die es in sich haben

Wenn wir schon beim Thema Geld sind – die Bußgelder variieren je nach Verstoß. Wer innerorts mehr als 50 km/h zu schnell fährt, der kann sich mit einem Bußgeld von 280 Euro und einem Fahrverbot anfreunden. Und das sind nicht nur Zahlen, die in der Luft hängen! Auch für 21 bis 25 km/h über dem erlaubten Tempo gibt es eine saftige Strafe von 80 Euro und einen Punkt in Flensburg. Ein Punkt, der beim nächsten Mal vielleicht ganz schön ins Gewicht fallen kann.

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Und während ich hier durch die Straßen von Köln schlendere, stelle ich mir vor, wie es wäre, wenn die Blitzer auch hier so präsent wären. Vielleicht würden wir dann alle ein bisschen achtsamer auf der Straße unterwegs sein. Aber das bleibt wohl ein Traum. Die Gefahrenlage im Straßenverkehr kann sich ständig ändern, und die Polizei passt die mobilen Radarkontrollen entsprechend an. So bleibt man nie wirklich sicher.