Heute ist der 7. Mai 2026, und in Köln, der viertgrößten Stadt Deutschlands, blitzen die Geschwindigkeitskontrollen wieder munter vor sich hin. Es gibt gerade mal drei mobile Blitzerstandorte, die den Autofahrern auf der Spur sind. Man fragt sich ja manchmal, ob das wirklich nötig ist – aber Sicherheit geht nun mal vor, oder? So, wo sind die kleinen „Überraschungsboxen“ heute platziert?
In der Innenstadt, genauer gesagt am Filzengraben (PLZ 50676), erwartet euch eine mobile Radarfalle mit einem Tempolimit von 20 km/h. Wer da um 17:46 Uhr mit mehr als einem schüchternen Schritttempo vorbeirauscht, der könnte bald Post erhalten. Ein bisschen weiter westlich, auf der Friedrich-Schmidt-Straße (PLZ 50933) in Lindenthal, ist um 12:17 Uhr ein Blitzer positioniert, der bei 30 km/h genau hinschaut. Aber das ist noch nicht alles, denn in Ehrenfeld, an der Margaretastraße (PLZ 50827), wird um 19:06 Uhr auch bei 10 km/h kontrolliert. Ganz schön strenge Regeln, wenn man bedenkt, dass hier oft viel los ist!
Die Blitzerlandschaft in Köln
In Köln gibt es nicht nur die mobilen Blitzer, sondern auch feste Anlagen, die an bestimmten Punkten stehen. Die Stadt hat insgesamt 36 Messstellen, zu denen sowohl stationäre als auch semi-stationäre Blitzer zählen. Einige von ihnen sind echte Dauerbrenner, wie zum Beispiel an der Vogelsanger Straße, Höhe Grundschule, oder dem Ehrenfeldgürtel. Da bleibt manch ein Autofahrer gerne mal stehen, auch wenn das nicht immer nach Plan läuft.
Besonders spannend sind die Ampelblitzer, die nicht nur die Geschwindigkeit messen, sondern auch auf „rot“ reagiert. Wer also denkt, er könnte mal schnell über die Ampel brettern, sollte sich besser zweimal überlegen, ob das wirklich eine gute Idee ist. Denn die Chancen stehen gut, dass der nächste Blitzer schon auf einen lauert. Und ja, die Standorte der mobilen Blitzer werden nicht im Voraus bekannt gegeben – das sorgt für einen zusätzlichen Nervenkitzel. Die Polizei weiß eben, wie sie ihre „Überraschungen“ platzieren kann!
Schnelle Infos und Einsprüche
Aktuelle Informationen zu den Blitzern sind übrigens nicht nur im Radio zu hören, sondern auch online zu finden. Praktisch, oder? Sollte es dennoch zu einem Bußgeldbescheid kommen, kann ein Einspruch durchaus sinnvoll sein, besonders wenn die Sanktionen hoch sind oder gar ein Fahrverbot droht. Ein Anwalt für Verkehrsrecht kann die Erfolgsaussichten eines solchen Schrittes besser einschätzen – und das kann schon mal Gold wert sein.
Die mobilen Blitzer sind in Köln oft kurzlebig und dienen der punktuellen Überwachung. Manchmal stehen sie nur für drei bis sechs Stunden an gefährlichen Stellen oder vor Schulen. Die Polizei hat also immer ein Auge darauf, wo es brenzlig wird. Und wenn ihr denkt, dass die Blitzeranhänger flexibler sind, habt ihr recht! Sie können sogar bis zu zehn Tage an einem Standort verweilen, was die Sache für so manchen Verkehrsteilnehmer spannend macht.
<pSo, liebe Kölner und Kölnerinnen, denkt daran: Immer schön langsam fahren, auch wenn der Verkehr mal drängend wird. Die Blitzer sind auf der Jagd, und die Überraschungen kommen manchmal schneller als man denkt!