Heute ist der 7. Mai 2026, und in Köln ist mal wieder einiges los – zumindest auf den Straßen. Die Polizei hat an mehreren Punkten der Stadt ihre Blitzer aufgestellt, und die Gefahr, geblitzt zu werden, ist an fünf Standorten besonders hoch. Wer denkt, er könnte einfach drauflosfahren, sollte sich besser nochmal überlegen, ob das wirklich eine so gute Idee ist. Schließlich sind Geschwindigkeitsüberschreitungen nicht nur ein häufiges Vergehen, sondern auch die häufigste Unfallursache. Ein schrecklicher Gedanke, oder?
Aktuelle Standorte, an denen die Polizei am heutigen Tag die Geschwindigkeit überwacht, sind: der Volkhovener Weg in Chorweiler, wo eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h gilt, und das Am Eifeltor in Rodenkirchen, wo man bis zu 50 km/h fahren darf – aber nur, wenn man sich auch daran hält! In der Innenstadt, konkret im Georgsviertel an der Filzengrabenstraße, sind ebenfalls 30 km/h erlaubt. Das gilt auch für die Friedrich-Schmidt-Straße in Lindenthal und die Piccoloministraße in Mülheim, wo sich das Altenzentrum St. Anno befindet. Vielleicht denkt der ein oder andere, „ach, da kann ich doch ganz locker drüber fahren“, aber da ist der Spaß schnell vorbei, wenn die Blitze losgehen.
Blitzgeschwindigkeit im Fokus
Übrigens, die Polizei ist nicht einfach nur faul rumgesessen und hat die Blitzer stehen gelassen. Nein, sie passen die Geschwindigkeitsmessungen kontinuierlich an, um effektiv auf das Fahrverhalten der Autofahrer zu reagieren. Und die Toleranzen bei diesen Messungen sind auch nicht ohne: Bis 100 km/h wird ein Abzug von 3 km/h vorgenommen, über 100 km/h sind es üblicherweise 3 Prozent, bevor die Bußgelder berechnet werden. Das klingt fast wie ein kleiner Bonus, aber besser ist es, man hält sich einfach an die Regeln.
Ein Blick auf andere Städte zeigt, dass Blitzer nicht nur in Köln stehen. Stationäre Blitzer sind auch in anderen deutschen Städten wie Leipzig, Berlin und Ludwigsburg anzutreffen. Selbst an Autobahnen wie der A2 oder der A4 wird fleißig kontrolliert, was da auf den Straßen so abgeht. Man könnte fast meinen, die Deutschen hätten eine Leidenschaft für Blitzer – oder vielleicht einfach ein großes Interesse an der Verkehrssicherheit. Sicher ist sicher!
Ein bisschen Humor im Straßenverkehr
Die Frage, die sich viele stellen, ist: Warum ist das eigentlich so kompliziert? Ein bisschen schneller fahren, ein bisschen weniger auf die Geschwindigkeitsanzeige achten – das kann doch nicht so schlimm sein! Aber ganz ehrlich, ein kurzer Blick auf die Unfallstatistiken sollte jeden davon abhalten, seine Geschwindigkeit zu überschreiten. Und ganz nebenbei: Wer geblitzt wird, hat nicht nur ein schlechtes Gewissen, sondern auch ein paar Euro weniger im Portemonnaie. Und das, meine Damen und Herren, ist der wahre Preis der Unachtsamkeit.
In Köln wird also weiterhin fleißig geblitzt und kontrolliert. Die Polizei bleibt auf der Hut, und wir Autofahrer sollten besser auch aufpassen. Ein bisschen Achtsamkeit und das Beachten der Geschwindigkeitsbegrenzungen können nicht nur Geld sparen, sondern auch Leben retten. Kommt gut durch den Verkehr und denkt daran: Der nächste Blitzer könnte direkt hinter der nächsten Kurve lauern!