In den MMC-Studios in Ossendorf wird es bunt und voller Überraschungen! Am Samstag, dem 9. Mai, öffnet die Ausstellung „Bubble Planet“ ihre Tore, und schon jetzt sind die Vorfreude und die Begeisterung groß. Schulkinder, die die Ausstellung erkunden durften, können sich kaum zurückhalten und rufen begeistert „Oh cool!“. Solche Ausrufe sind Musik in den Ohren der Veranstalter, denn hier geht es um mehr als nur um eine Ausstellung – es ist ein Erlebnis für die Sinne!

Was erwartet die Besucher? Ein riesiges Bällebad, das zum Spielen und Toben einlädt. Spiegelkabinette, die mit Tausenden von Lichtern funkeln und die Fantasie anregen. Riesenseifenblasen, die über den Köpfen der Kleinen schweben, und ein leuchtender Meeresboden, der zum Staunen einlädt. Und als wäre das nicht genug, können die Besucher sogar eine virtuelle Ballonfahrt erleben. Die „Bubble Planet“-Ausstellung ist ein Projekt der Explorado Group, die seit drei Jahren international auf Tour ist und bereits in Berlin für Furore sorgte. Jetzt hat Köln die Chance, in den Genuss dieser farbenfrohen Reise zu kommen.

Ein Ort für Erlebnisse

Andreas Waschk, Geschäftsführer der Explorado Group, hebt hervor, dass die MMC-Studios perfekt für solche Ausstellungen geeignet sind. In einer Zeit, in der das lineare Fernsehen an Bedeutung verliert, sucht die MMC nach neuen Geschäftsfeldern. Nico Roden, Geschäftsführer der MMC, erwähnt, dass bereits die Kleinfeld-Fußballliga Kings League Germany ein umgebautes Studio als Arena nutzt. Es wird spannend zu sehen, wie sich das MMC-Studio langfristig als Heimat der Explorado Group entwickeln wird.

Die Ticketpreise sind fair gestaltet: Kinder und Jugendliche zahlen zwischen 15,50 Euro und 29,50 Euro am Wochenende, während Erwachsene von 19,50 Euro bis 33,50 Euro für den Eintritt rechnen müssen. Besucher sollten auch beachten, dass auf dem Ikea-Parkplatz in der Nähe Parkplätze reserviert sind – praktisch, wenn es nach einem aufregenden Besuch direkt nach Hause gehen soll.

Ein Trend, der begeistert

„Bubble Planet“ reiht sich in einen wachsenden Trend ein: Immersive Ausstellungen, die nicht nur Kunstwerke zeigen, sondern diese in lebendige Erlebnisse verwandeln. Diese Art von Ausstellungen nutzt moderne Technik wie Beamer, Bildschirme und 360-Grad-Projektionen, um die Besucher in eine dynamische, sich ständig verändernde Umgebung zu entführen. Ein Beispiel dafür ist „Monets Garten“ in Köln, wo die Besucher in ein Ölgemälde eintauchen können. Immersive Formate ziehen nicht nur große Menschenmengen an, sie schaffen auch ein Gemeinschaftserlebnis, das noch lange nach dem Besuch nachhallt.

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Die Explorado Group bringt mit ihrer Expertise in der Entwicklung und Umsetzung solcher Projekte kulturelle Inhalte in unternehmerische Konzepte, die sowohl Spaß machen als auch wirtschaftlich tragfähig sind. In den letzten Jahren haben sie zahlreiche Projekte realisiert, die Millionen von Besuchern angezogen haben, darunter familienorientierte Erlebniswelten und internationale Produktionen. Das Ziel? Menschen zusammenzubringen und Orte zu beleben. Und das gelingt ihnen, wie die ersten Reaktionen auf „Bubble Planet“ zeigen.

Doch auch wenn die Besucher begeistert sind, gibt es Stimmen, die den immersiven Ausstellungen eine gewisse Oberflächlichkeit vorwerfen. Kritiker bemängeln den Fokus auf große Namen und bekannte Werke, während die Originale in Museen bleiben. Aber hey, es ist ein bisschen wie mit dem Popcorn im Kino – manchmal zählt einfach das Erlebnis, nicht das Original. Und wer kann schon einem riesigen Bällebad widerstehen?

In den kommenden Monaten wird „Bubble Planet“ viele Familien und Kunstliebhaber anziehen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Ausstellung bis November viele „Oh cool“-Rufe hervorrufen kann – und vielleicht auch den ein oder anderen „Wow“-Moment. Köln, mach dich bereit – die Abenteuer beginnen bald!