Heute ist der 12.05.2026 und in Köln, genau genommen in Chorweiler, ist es an der Zeit, die Augen auf die Straße zu richten. Denn in der Stadt sind aktuell 5 mobile Radargeräte im Einsatz, die darauf warten, den ein oder anderen Raser auf frischer Tat zu ertappen. Wer hier mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs ist, sollte sich warm anziehen, denn die Blitzer sind gnadenlos. Manchmal möchte man fast sagen, sie haben einen eigenen Charakter – wie kleine, unbemerkt lauernde Wächter des Straßenverkehrs.

Die aktuellen Standorte der mobilen Radarfallen sind recht vielfältig. Am frühen Morgen, genauer gesagt um 07:23 Uhr, wurde die Berrenrather Straße in Lindenthal (Sülz) mit einem Tempolimit von 30 km/h gemeldet. Ein bisschen später, um 07:43 Uhr, war der Freimersdorfer Weg in Lindenthal (Widdersdorf) an der Reihe. Und wer um 10:47 Uhr durch die Kleine Sandkaul in der Innenstadt (Altstadt-Nord, Martinsviertel) fuhr, der musste ebenfalls aufpassen, denn auch hier war das Tempolimit von 30 km/h aktiv. Es ist fast so, als würde die Stadt mit jeder Radarfallenmeldung ihren eigenen Puls fühlen.

Die Blitzstandorte im Detail

Aber das ist noch nicht alles! Auf der A1 in Chorweiler (Heimersdorf) wurde um 08:27 Uhr ein Blitzer gesichtet, dessen Tempolimit nicht angegeben war – ganz schön mysteriös, oder? Und schließlich meldete sich um 09:00 Uhr die Graf-Adolf-Straße in Mülheim mit einem weiteren 30 km/h-Limit. Man fragt sich, wie viele Autofahrer heute schon aus dem Konzept gebracht wurden.

Zusätzlich zu diesen mobilen Radargeräten gibt es in Köln auch eine Vielzahl von stationären Blitzanlagen. Die Polizei und die Stadt Köln führen regelmäßige Geschwindigkeitskontrollen durch, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Standorte wie die Escher Straße in Bilderstöckchen oder die Venloer Straße in Bocklemünd/Mengenich sind bekannt dafür, dass sie oft von Blitzern besucht werden. Auch in Brück, Dellbrück und Deutz ist man gut beraten, das Gaspedal nicht zu fest durchzudrücken.

Die Toleranzen der Blitzgeräte

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Toleranzen, die bei den mobilen Blitzgeräten angewendet werden. Fährt man unter 100 km/h, werden 3 km/h abgezogen – also eine kleine Gnade für die Fahrer. Über 100 km/h wird hingegen 3 Prozent des gemessenen Wertes abgezogen. Ein schlauer Schachzug, der ein wenig mit dem Nervenkitzel spielt, den man beim Autofahren verspüren kann. Manchmal fühlt sich das Fahren ja fast wie ein Spiel an – man muss nur aufpassen, dass man nicht die falschen Karten zieht!

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Es gibt auch unvorhergesehene Blitzkontrollen, besonders in der Nähe von Schulen, Kitas und Altenheimen, wo die Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer besonders im Fokus steht. Die Polizei Köln geht hier mit einer gewissen Ernsthaftigkeit vor und führt auch mobile Radarkontrollen durch, deren genaue Standorte nicht veröffentlicht werden. Man muss also immer wachsam sein, denn die nächste Kontrolle kann um die Ecke lauern.

In einer Stadt wie Köln, die so viele Gesichter hat und wo das Leben pulsiert, ist es wichtig, sich an die Verkehrsregeln zu halten. Denn nicht nur die Blitzer, sondern auch die anderen Verkehrsteilnehmer freuen sich über ein bisschen Rücksichtnahme. Und vielleicht, nur vielleicht, wird der ein oder andere Autofahrer heute doch noch von der Ehrfurcht vor den Blitzern besiegt – man weiß ja nie!