Heute ist der 20.05.2026 und in Köln wird es mal wieder ernst – die Blitzer sind aktiv! An gleich vier Orten in der Stadt stehen die mobilen Geschwindigkeitskontrollen bereit, um Temposünder auf frischer Tat zu ertappen. Wer also denkt, er könnte ungestört durch die Straßen flitzen, der sollte jetzt besser aufpassen!
Die Standorte, die es besonders in sich haben, sind wie folgt:
- Mühlenweg in Porz, Urbach: Hier gilt ein Tempolimit von 50 km/h. Der Blitzer wurde am 20.05.2026 um 15:09 Uhr gesichtet.
- Josefstraße in Porz: Diese Ecke hat ein striktes Limit von 30 km/h und wurde um 11:47 Uhr gemeldet.
- Merianstraße in Chorweiler, Seeberg: Auch hier ist bei 50 km/h Schluss, und der Blitzer zeigte sich um 14:45 Uhr.
- Luxemburger Straße in Lindenthal, Klettenberg: Hier gilt ebenfalls ein Tempolimit von 30 km/h, und der Blitzer war um 13:19 Uhr aktiv.
Ein Blick über die Stadtgrenzen hinweg
Doch das ist noch nicht alles. Die Polizei Köln und die Stadt haben nicht nur die mobilen Blitzer, sondern auch stationäre Radaranlagen und weitere Blitzstandorte in petto. Ein paar Beispiele gefällig? In Bilderstöckchen blitzt es an der Escher Straße (Höhe Hausnummer 154 und 146) und am Schiefersburger Weg (Höhe Hausnummer 40). In Bocklemünd/Mengenich wird auf der Venloer Straße (B59) in beiden Fahrtrichtungen gemessen – aufpassen, Autofahrer!
Und so geht es weiter: In Brück gibt es Blitzkontrollen am Brücker Mauspfad, während in Chorweiler die Willi-Suth-Allee in Richtung Bezirkssportanlage und Autobahn A57 im Visier der Blitzer ist. Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen, denn auch in Dellbrück, Deutz, Godorf, Höhenhaus und vielen weiteren Stadtteilen stehen die Kontrolleure bereit.
Rechtliche Rahmenbedingungen
Ein wichtiges Thema, das nicht unerwähnt bleiben sollte: Die Straßenverkehrsordnung (StVO) regelt den Einsatz von Radarwarnern. Und hier wird es ernst! Feste Radarwarnsysteme im Fahrzeug sowie Apps mit Live-Blitzerwarnung sind in Deutschland verboten. Das schließt auch die Nutzung von Blitzer-Apps ein – selbst als Beifahrer. Wer erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von bis zu 75 Euro und einem Punkt im Fahreignungsregister rechnen. Also besser die Finger davon lassen!
Das Handy muss übrigens nicht komplett abgeschaltet werden, aber die Blitzerwarnfunktion ist tabu. Paragraf 23, Absatz 1b StVO lässt hier keine Ausnahmen zu – wer sich nicht daran hält, muss mit Konsequenzen rechnen.
Ein Auge auf die Schul- und Kita-Zonen
Besonders interessant zu wissen: Die Stadt Köln führt auch unvorhergesehene Blitzkontrollen durch. Das geschieht oft in der Nähe von Schulen, Kindertagesstätten oder Altenheimen, wo es regelmäßig zu Geschwindigkeitsübertretungen kommt. Ein weiterer Grund, das Gaspedal im Zaum zu halten, wenn man durch die Stadt fährt. Und wer denkt, dass die Polizei die Standorte ihrer mobilen Radarkontrollen veröffentlicht, der irrt. Hier bleibt alles im Verborgenen.
Die Geschwindigkeit auf den Kölner Straßen im Auge zu behalten, könnte also nicht nur Geld, sondern auch Nerven kosten. Wer sich an die Regeln hält, kann entspannt fahren und die wunderschöne Stadt genießen – ohne unnötige Überraschungen!