Sommerdrinks 2026: Von Champagner bis Nootropics – Die neuen Trends im Kölner Genuss
Heute ist der 26.06.2026, und während die Sonne über Köln strahlt, werfen wir einen Blick auf die Sommergetränke, die in dieser Saison die Runde machen. Im Rahmen eines Sommerempfangs der F.A.Z. in Berlin, im schicksten Restaurant Borchardt, gab es nicht nur Glanz und Glamour, sondern auch interessante Einblicke in die Vorlieben der politischen Prominenz. Die Gäste wurden nach ihrem liebsten Sommerdrink gefragt, und die Antworten waren genauso bunt wie die Cocktailkarten in den besten Bars der Stadt.
Der Büroleiter von Till Steffen, Lukasz Batruch, setzte auf Klassik und nannte Champagner – aber nicht irgendeinen, sondern veganen und biologischen! Maler Markus Lüpertz hingegen blieb bodenständig und schwor auf Rotwein, im Sommer gerne auch auf Eis serviert. Und dann war da noch Christian Dürr, der ehemalige FDP-Chef, der mit einer Lüttje Lage, einem erfrischenden Mix aus Bier und Schnaps, die Zuhörer begeisterte. Moritz Cvoro, Dürrs früherer Sprecher, hielt es simpler und setzte auf selbstgemachten Eistee, verfeinert mit Pfirsichsaft oder Holunderblütensirup. Fast schon traditionell, oder?
Die Vielfalt der Sommerdrinks
Die Liste der Getränke geht weiter: Dorothee Bär, die Forschungsministerin der CSU, schwärmte vom Silvaner aus Franken, ergänzt mit einer spritzigen Maracujaschorle. Nina Warken, Gesundheitsministerin der CDU, konnte sich ein Lachen nicht verkneifen und nannte Apfelschorle als ihren Favoriten – ein wahrer Klassiker, der niemals aus der Mode kommt. Philipp Amthor, Staatssekretär der CDU, und Carlotta Voß, politische Referentin, hielten es modern mit Coke Zero und Bier. Voß verriet zudem, dass Amthor auch einen Hang zu rosa Getränken hat, speziell Sarti Spritz – ein Aperitif mit Blutorange, ganz trendy, aber mit einem gewissen Augenzwinkern. Amthor selbst betonte, dass er „männlich genug“ sei, um auch rosa Getränke zu genießen.
In der heutigen Zeit, wo der Sommerdrink nicht nur erfrischen, sondern auch ökologisch und nachhaltig sein soll, zeigt sich ein klarer Trend: Die Konsumenten werden immer bewusster. Die Trinkkultur verändert sich, und es wird immer mehr Wert auf den ökologischen Fußabdruck gelegt. Die Getränkeindustrie hat sich auf diesen Wandel eingestellt. Die neuen Trends zeigen, dass alkoholfreie Getränke nicht mehr nur eine Alternative sind, sondern echte Innovationsmotoren. Vakuumdestillation und Rotationsverdampfer sorgen für komplexe Aromen, die ganz ohne Alkohol auskommen. Der New Age Garibaldi mit alkoholfreien Bitter-Aperitifs ist nur einer von vielen aufregenden Beispielen.
Nachhaltigkeit und Innovation
„Mindful Drinking“ ist das Stichwort der Stunde. Die Idee, zwischen alkoholhaltigen und alkoholfreien Getränken zu wechseln, wird immer beliebter. Schließlich sind die Zeiten vorbei, in denen es nur „Softdrinks vs. Spirituosen“ gab. Ein weiterer spannender Aspekt sind Nootropics, die in vielen neuen Getränken zum Einsatz kommen – Substanzen, die die kognitive Leistung steigern sollen. Wer hätte gedacht, dass Getränke auch unser Gehirn ankurbeln können? Und Adaptogene wie Ashwagandha und Reishi-Pilze finden ihren Weg in die Ready-to-Drink-Dosen, um Stress zu bewältigen.
Aber auch die Suche nach neuen Geschmäckern und Texturen bleibt nicht aus. Ube und Pandan – zwei exotische Zutaten aus Südostasien – könnten bald in unseren Drinks landen. Hojicha, ein gerösteter grüner Tee, wird immer mehr zum Abendgetränk der Wahl. Die Kreativität kennt keine Grenzen, und das ist einfach aufregend!
Die Kölner Bars und Restaurants können sich also auf einen Sommer voller frischer Ideen und bewusster Genussmomente freuen. Egal, ob beim Sommerempfang der F.A.Z. oder in der heimischen Küche, die Vielfalt der Getränke sorgt dafür, dass jeder etwas für seinen Geschmack findet. Und wie heißt es so schön? Prost auf einen erfrischenden Sommer!
