Kasalla feiert 15 Jahre mit neuen Klängen und Karnevalszauber in Köln!
Die Kölner Band Kasalla hat Grund zum Feiern: Sie feiern ihr 15-jähriges Jubiläum mit einem ganz besonderen Highlight – Konzerten in der Kölnarena! Wahnsinn, oder? Und als ob das nicht genug wäre, steht auch noch ein neues Album in den Startlöchern. Das wird sicher ein Fest für die Sinne!
In einer aktuellen Episode des Podcasts „Dreierkette Köln“ haben die Bandmitglieder Basti Campmann und Rene Schwiers über ihre Reise gesprochen. Die beiden strahlen vor Freude, wenn sie von Karneval, Bühne und ihrer gemeinsamen Leidenschaft für die Musik erzählen. Campmann ist der Meinung, dass trotz aller Herausforderungen die Begeisterung nie verloren geht. Es ist wie ein gutes Kölsch – es schmeckt immer besser, je mehr man davon hat!
Die Geheimnisse hinter starken Songs
Ein interessanter Punkt, den Campmann angesprochen hat, ist die Zusammenarbeit mit ihrem Songwriter Flo. Er hat einfach gute Ideen, und manchmal sind es genau die Glücksmomente, die einen Song zum Hit machen. Schwiers ergänzt: Der Vibe des Publikums spielt eine entscheidende Rolle. Wenn die Leute mitgehen, dann kann auch ein ruhiger Song zu einem echten Erlebnis werden. Ein schönes Beispiel sind Songs wie „Kölsche Jung“ von Brings oder „Leev Marie“ von den Paveiern. Manchmal braucht es eben Zeit, bis ein Stück zu einem Volkslied wird – und das macht die Sache so spannend!
Mit den Jahren werden sie entspannter, was den Druck auf einen großen Hit angeht. Das ist doch irgendwie beruhigend, oder? Es gibt auch emotionale, ruhige Lieder – die sind nicht immer Partyhits, aber sie haben ihre eigene Magie. Und Campmann merkt an, dass einige Songs einfach nicht verkauft werden können, weil sie nicht dem Bandstil entsprechen. Das ist wie beim Karneval: Nicht jede Kostümidee findet sofort Anklang, aber irgendwann wird sie vielleicht zum Hit!
Karnevalszauber und wirtschaftliche Bedeutung
Und wo wir schon beim Thema Karneval sind – eine aktuelle Studie des Festkomitees Kölner Karneval zeigt die immense wirtschaftliche, gesellschaftliche und soziale Bedeutung des Karnevals in Köln. Die Wirtschaftskraft ist seit 2019 um satte 42% gestiegen und erreicht nun stolze 850 Millionen Euro! Das sichert nicht nur Arbeitsplätze – 6500 in der Region – sondern hat auch das Bruttoinlandsprodukt des Karnevals um 250 Millionen Euro angehoben. Das sind Zahlen, die man nicht ignorieren kann!
Die Kölner Hotellerie profitiert ebenfalls enorm: 470.000 Übernachtungen wurden verzeichnet, ein Zuwachs von 72%! Und die Menschen feiern – 2,1 Millionen Besucher strömen zu den Umzügen, während 1 Million bei den Sitzungen dabei sind. Das macht einfach gute Laune! Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees, fordert jedoch mehr Unterstützung von Seiten der Stadt, denn die steigenden Kosten belasten die Teilnehmer. Das Projekt „Alaaf 2040“ soll helfen, die zukünftige Entwicklung des Karnevals abzusichern. Schließlich geht es nicht nur um den Spaß, sondern auch um die Tradition, die es zu bewahren gilt.
In einer Stadt wie Köln, wo das Leben und die Musik so eng miteinander verbunden sind, ist es keine Überraschung, dass sowohl die Band Kasalla als auch der Karneval ein wichtiger Teil der kulturellen Identität sind. Die Leidenschaft, die Freude und das Gemeinschaftsgefühl – all das macht Köln zu einem ganz besonderen Ort. Und wer weiß, vielleicht wird der nächste Hit von Kasalla ja auch ein Klassiker, der eines Tages in jedem Kölner Wohnzimmer zu hören ist.
