Der Bahnübergang an der KVB-Haltestelle „Bayenthalgürtel“ am Rheinufer sorgt nicht nur für einen schönen Blick über den Fluss, sondern auch für reichlich Aufregung unter den Lokalpolitikern. Hier wird die Situation für Fußgänger und Radfahrer als gefährlich eingestuft. Bei der Bezirksvertretungssitzung Ende Juni, wo die Luft förmlich brummte, wurden mögliche Verbesserungen diskutiert. Die Stadtbahnlinien 16 und 17 sausen hier in dichtem Takt vorbei, und während die Menschen auf das Grünsignal warten, wird es oft brenzlig.

Ein Antrag von der FDP/KSG-Fraktion fordert zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, darunter eine Lichtsignalanlage. Das Drängelgitter, das nur teilweise vorhanden ist, schützt nicht genug. Fußgänger müssen die Bahngleise und die Straße am Oberländer Ufer queren – und das ist nicht ohne Risiko. Viele bemerken nicht, dass eine Stadtbahn anrollt, während sie brav auf das Signal warten. Ein akustisches Warnsignal? Fehlanzeige.

Verbesserungsvorschläge und Handlungsbedarf

Die Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und der SPD stimmen darin überein, dass hier Handlungsbedarf besteht und schlagen eine Überprüfung der Bedarfsampel vor. Aktuell müssen die Fußgänger bis zu 90 Sekunden warten, um auf das Grünsignal zu kommen – und das führt dazu, dass viele ungeduldige Fußgänger die Fahrbahn unerlaubt queren. Das Risiko, dass es knallt, steigt mit jeder Sekunde.

Ein weiterer Punkt auf der Agenda: Die Aufstellfläche zwischen Haltestelle und Fahrbahn wird auf ihre Größe hin überprüft, denn die Zahl der Fahrgäste und Radfahrer nimmt zu. Da muss einfach mehr Platz geschaffen werden, sonst wird man bald zum Schachbrett für Stadtbahnen und Fußgänger. Die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) haben auch schon reagiert: Stadtbahnfahrer wurden angewiesen, die Rasselglocke zu betätigen, wenn unaufmerksame Personen in der Nähe sind. Trotzdem bleibt die Frage, ob das ausreicht, um Unfälle zu verhindern.

Statistische Einordnung

Statistiken sind nicht nur Zahlen, sie sind das Herzstück der Verkehrspolitik. Laut den Ergebnissen der Statistik, die verlässlich und umfassend sind, wird die Grundlage für verkehrspolitische Entscheidungen geschaffen. Sie umfassen rund 1000 Flugplätze und sind entscheidend für die nationale und internationale Verkehrspolitik. Das Verkehrsaufkommen zu kennen, ist unerlässlich für Gesetzgebung, Verwaltung und die gesamte Verkehrswirtschaft.

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Die Daten helfen nicht nur den großen Unternehmen, die über 95% der Fahrgäste befördern, sondern auch den kleinen, feinen Verkehrsträgern, die oft im Schatten stehen. Gerade für die Planung im Personenverkehr sind Kenntnisse über Fernverkehre wichtig, um die europäische Infrastruktur weiter auszubauen.

Die Situation am Bayenthalgürtel ist ein kleiner, aber wichtiger Teil des großen Ganzen. Wenn hier etwas verbessert werden kann, dann ist das nicht nur ein Gewinn für die Kölner, sondern ein Schritt in die richtige Richtung für unsere Verkehrsinfrastruktur insgesamt.