Heute ist der 2.06.2026 und der morgendliche Verkehr in Köln läuft. Aber halt! Die Stadt hat mal wieder ihre mobilen Radarfallen aufgestellt, und die sind nicht zu übersehen. Aktuell gibt es zwei Standorte, an denen die Blitzer ihre Wachsamkeit ausüben. Also, lieber Autofahrer, die Augen auf, die Nerven im Zaum halten und das Tempolimit beachten!

Der erste Blitzer steht am Ebertplatz, im Herzen der Innenstadt, genauer gesagt im Agnesviertel. Hier gilt ein Tempolimit von 30 km/h – und seit 07:05 Uhr ist die mobile Radarfalle dort aktiv. Ein Standort, der bisher nicht offiziell bestätigt wurde, was das Ganze ein wenig spannender macht. Wer also heute früh durch die Neustadt/Nord fährt, sollte sich besser nicht auf den letzten Drücker aus der Ruhe bringen lassen.

Blitzer im Mülheimer Höhenhaus

Der zweite Blitzer hat sich etwas später, nämlich um 13:35 Uhr, am Birkenweg in Mülheim, genauer im Höhenhaus, niedergelassen. Auch hier sind 30 km/h die Obergrenze. Ein weiterer Grund, warum es sich lohnt, das Gaspedal nicht zu durchdrücken. In Köln, der viertgrößten Stadt Deutschlands und Teil der Metropolregion Rhein-Ruhr, ist die Verkehrssituation ständig im Fluss. Daher kann sich die Gefahrenlage auch schnell ändern, weshalb die Radarkontrollen immer wieder angepasst werden.

Aber nicht nur die mobilen Blitzer sind in der Domstadt aktiv. Köln hat auch eine Reihe fester Blitzer, die an verschiedenen Punkten verteilt sind. Zum Beispiel an der Vogelsanger Straße, Höhe Grundschule, oder am Ehrenfeldgürtel, wo die Autofahrer gerne mal die Kontrolle verlieren. Rotlichtverstöße werden ebenfalls registriert, und die Ampelblitzer haben es in sich – die messen oft auch die Geschwindigkeit.

Wissenswertes über Blitzer in Köln

Die Standorte der festen Blitzer sind gut verteilt und könnten dich an Orten wie der Richard-Wagner-Straße oder der Inneren Kanalstraße B9 überraschen. Und hey, die mobilen Blitzer haben wechselnde Standorte, die nicht im Voraus bekanntgegeben werden. Ein wenig Nervenkitzel für die Autofahrer! Wer sich nicht sicher ist, ob er geblitzt wurde, kann im Radio oder online nach aktuellen Blitzern Ausschau halten.

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Wenn es dann doch mal zu einem Bußgeldbescheid kommt, kann ein Einspruch sinnvoll sein, vor allem bei hohen Strafen oder drohenden Fahrverboten. In solchen Fällen ist es ratsam, sich einen Anwalt für Verkehrsrecht zur Seite zu holen, der die Erfolgsaussichten besser einschätzen kann. Schließlich will niemand Punkte in Flensburg oder gar ein Fahrverbot riskieren.

Also, aufgepasst auf den Straßen von Köln! Die Blitzer sind wachsam und die Verkehrssituation kann sich schnell ändern. Ein bisschen langsamer fahren schadet nie – und der Geldbeutel wird es euch danken!