Heute, am 22. Mai 2026, ist in Weiden, genauer gesagt am Willy-Brandt-Ring (PLZ 52146), ein mobiler Blitzer aufgetaucht. Der wurde um 06:59 Uhr gemeldet. Hier gilt ein Tempolimit von 30 km/h, und das ist nicht nur eine Empfehlung, sondern eine Regel, die durchaus ernst genommen werden sollte. Wer das nicht tut, könnte schnell in die unangenehme Situation kommen, mit einem Bußgeld konfrontiert zu werden.
Die Gefahrenlage im Straßenverkehr kann sich jederzeit ändern, und daher sind auch die mobilen Radarkontrollen nicht in Stein gemeißelt. Es ist also gut möglich, dass der Blitzer an einem anderen Ort auftaucht, wenn man nicht aufpasst. Das ist ein bisschen wie ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen Autofahrern und den Ordnungshütern. Aber aufgepasst – in Deutschland sind Echtzeitwarnungen vor Blitzern über technische Geräte verboten. Das heißt, wer denkt, mit einem Blitzerwarn-Gerät sicherer unterwegs zu sein, der irrt sich gewaltig!
Regelungen für Warnungen und Blitzer
Doch nicht alles ist verloren, denn die Handynutzung ist erlaubt! Allerdings muss die Blitzeranzeige in Navigationsprogrammen abgeschaltet sein. Ein wenig paradox, oder? Man darf das Handy nutzen, aber nicht für die Blitzerwarnung. Rundfunkwarnungen hingegen sind erlaubt, weil sie nicht gezielt einzelne Autofahrer ansprechen. Das ist ein bisschen wie die allgemeine Wetterwarnung – jeder kann hören, aber nicht jeder wird davon betroffen sein.
Die mobile Radarüberwachung ist übrigens nicht auf Weiden beschränkt. In ganz Deutschland gibt es eine Vielzahl an Blitzern, und die Regelungen variieren von Bundesland zu Bundesland. Von Baden-Württemberg bis Schleswig-Holstein, von der A1 bis zur B299, überall ist man gut beraten, ein Auge auf die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu haben. Die Situation ist oft so, dass man denkt, man könnte mit einem kleinen „Schleichweg“ davonkommen – Pustekuchen!
Blitzer-Dichte in Deutschland
Ein Blick auf die Dichte stationärer Blitzer zeigt, dass es große Unterschiede gibt. Baden-Württemberg hat mit 2,95 Blitzern pro 100 km² die Nase vorn und insgesamt 1.056 fest installierte Geschwindigkeitskontrollen. Zum Vergleich: Bayern ist da eher ein Ruhekissen mit nur 74 Blitzern auf die gleiche Fläche. Ein Grund dafür könnte die strenge Verkehrspolitik und die hohen Kosten für Gemeinden sein.
In Nordrhein-Westfalen, wo Weiden liegt, gibt es 923 Blitzer, was 0,27 pro 100 km² entspricht. Damit sind die Rheinländer zwar nicht die Spitzenreiter, aber sie wissen, wie man die Autofahrer auf Trab hält. Die Blitzerdichte in Bremen ist mit 1,02 pro 100 km² ebenfalls beachtlich, während Hamburg mit 0,57 Blitzer pro 100 km² in den Statistiken auftaucht. Und wer denkt, er könnte die Sache mit dem Blitzen einfach ignorieren, der sollte sich lieber einen neuen Plan zurechtlegen.
Schlussendlich gilt: Auf der Straße ist die Verantwortung immer bei uns Fahrern. Ob im dichten Stadtverkehr von Köln oder auf der Landstraße – die Regeln sind dafür da, dass wir sicher an unser Ziel kommen. Und wenn das bedeutet, ein paar km/h langsamer zu fahren, dann ist das eben so. Also, aufpassen und die Augen offen halten – der Blitzer könnte schon um die nächste Ecke warten!