Cosima Henman: Die Kölner Schauspielerin, die die Leinwand erobert
Die Kölner Schauspielerin und Regisseurin Cosima Henman hat in den letzten Jahren ordentlich für Furore gesorgt. Geboren am 21. Dezember 1996 in Köln, ist sie mit einer einzigartigen Kombination aus Talent und Leidenschaft gesegnet. Ihre Wurzeln liegen im Stadtteil Sülz, wo sie das Schiller-Gymnasium besuchte und schon früh den Traum hegte, Regisseurin zu werden. Ihre Reise begann im zarten Alter von 12 Jahren, als sie in „Teufelskicker“ auf der Leinwand zu sehen war – ein Film, der von ihrem Vater, Granz Henman, inszeniert wurde. Ein richtiges Familienprojekt, könnte man sagen!
Neun Jahre lang lebte sie in Berlin, wo sie ihre schulische Laufbahn bis zum Abitur absolvierte. Auf ihrem Weg wurde sie von ihrer Mutter, einer Professorin für BWL und VWL, tatkräftig unterstützt. Diese familiäre Unterstützung hat ihr sicherlich geholfen, den Sprung in die Schauspielwelt zu wagen. Und sie hat es wirklich geschafft! Aktuell ist Henman in der RTL-Krimireihe „Behringer und die Toten“ zu sehen, wo sie die Kommissarin Ela Jenning verkörpert. Aber das ist erst der Anfang!
Ein bunter Mix aus Rollen
In der ZDF-Komödie „Plötzlich Schwester“, die am 6. August ausgestrahlt wird, spielt sie die chaotische Sandy, die nach dem Tod ihres Vaters ihre neu entdeckte Schwester Sandra unterstützt. Das Besondere an ihrer Rolle? Henman beschreibt sie als impulsiv und körperlich – eine Herausforderung, die sie mit viel Freude annimmt. Der Zuschauermagnet wird bereits in der Mediathek angeboten, und die Kritiken sind vielversprechend. Wenig später wird sie dann in der Fortsetzung „Plötzlich Mama“ zu sehen sein, wo sie mit einem schweren Silikonbauch eine Waldgeburt zu bewältigen hat. Wer hätte gedacht, dass die Schauspielerei so viel Spannung mit sich bringen kann?
Henman hat in den letzten zehn Jahren durchgehend gedreht und sich nicht nur als Schauspielerin, sondern auch als Drehbuchautorin etabliert. Sie arbeitet sogar mit ihrem Vater an neuen Projekten, darunter der Netflix-Film „Hammerharte Jungs“. Das zeigt, dass sie die Herausforderung liebt, sich in verschiedenen Genres auszuprobieren. Ihre Rolle in „Plötzlich Schwester“ ist nur eine Facette ihres Schaffens. Auch in der Daily Soap „Alles was zählt“ und in Serien wie „Blockbustaz“ und „Der Lehrer“ hat sie bereits ihre Vielseitigkeit unter Beweis gestellt. Ihre Erfahrung in verschiedenen Genres, sei es Komödie, Familienunterhaltung oder Krimi, macht sie zu einer gefragten Schauspielerin.
Ein Blick in die Zukunft
2024 wird sie die Titelfigur im Animationsfilm „Tafiti – Ab durch die Wüste“ synchronisieren. Eine spannende Herausforderung, die zeigt, wie vielseitig ihr Talent ist. Außerdem stehen weitere Filme der Reihe „Behringer und die Toten“ auf dem Plan, die 2025 und 2026 veröffentlicht werden. Es sieht ganz danach aus, als ob wir von Cosima Henman noch viel hören werden. Ihre Leidenschaft für die Schauspielerei ist ansteckend, und man kann kaum erwarten, was als Nächstes kommt!
Die Kölner Schauspielszene hat mit Henman eine neue, frische Stimme, die das Potenzial hat, den deutschen Film und das Fernsehen weiter zu bereichern. Ihre Karriere ist noch jung, trotzdem hat sie bereits einen bemerkenswerten Fußabdruck hinterlassen. Bleibt nur zu hoffen, dass wir sie bald wieder in neuen, aufregenden Rollen sehen können!
