Das Dömchen: Kölner Kunst, die Geschichte und Gemeinschaft vereint
Heute ist der 7.07.2026 und in Köln Kalk gibt es etwas ganz Besonderes zu entdecken – das „Dömchen“! Ja, genau, dieser schicke, 2,80 Meter hohe Kunstwerk steht am Eingang des Bauhaus Fachcentrums und zieht alle Blicke auf sich. Die Geschäftsführerin der Bauhaus AG, Linda Korinth, hat sich richtig ins Zeug gelegt und eine eigene Designidee entwickelt, die die Kölner Heinzelmännchen in den Mittelpunkt rückt. Das ist nicht nur kreativ, sondern auch ein echter Hingucker!
Das „Dömchen“ ist Teil eines Kölner Kunstskulpturen-Projekts, bei dem die Teilnehmer die Möglichkeit haben, ihren eigenen Dom künstlerisch zu gestalten. Die Skulptur selbst wurde in individueller Handarbeit gefertigt, und das sieht man! Mit verschiedenen künstlerischen Verfahren – von Airbrush über Pinsel bis hin zu Stift- und Spachteltechnik – ist ein ganz besonderes Stück entstanden, das die kreative Seele Kölns widerspiegelt. Es ist einfach nur beeindruckend, was hier entstanden ist.
Ein Beitrag für den guten Zweck
Ein ganz wichtiger Aspekt des Projekts ist, dass ein Teil der Erlöse an den Zentral-Dombau-Verein zu Köln von 1842 geht. Ja, und der Verein, der sich für den Erhalt unseres geliebten Doms stark macht, hat momentan mit einigen Herausforderungen zu kämpfen. Zum Beispiel ist er schwer erreichbar, und es kann zu längeren Wartezeiten bei Anfragen kommen. Rückfragen sollten vorerst vermieden werden, um die Bearbeitung nicht zu verzögern. Das ist zwar etwas frustrierend, aber jeder Euro zählt, besonders wenn man bedenkt, dass die jährlichen Erhaltungskosten des Doms bei 7-8 Millionen Euro liegen – und rund 60 % davon werden vom Zentral-Dombau-Verein gedeckt. Irgendwie zeigt das, wie wichtig solche Initiativen sind.
Und wenn du auf der Suche nach Tickets für den Dombesuch bist – leider wirst du bei diesem Verein nicht fündig. Informationen dazu sind jedoch auf der Webseite des Doms erhältlich. Und für die Mitglieder gibt es sogar Hinweise zu Gratis-Tickets. Eine coole Sache, oder?
Engagement und Verantwortung
Linda Korinth ist nicht nur eine kreative Kraft, sondern engagiert sich auch aktiv in verschiedenen Initiativen. Ihre Leidenschaft für Kunst und Kultur ist ansteckend. Es ist schön zu sehen, wie lokale Akteure zusammenarbeiten, um die Stadt und ihre Traditionen lebendig zu halten. Das „Dömchen“ ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie Kunst und Gemeinschaftsgeist Hand in Hand gehen können.
Wer mehr über solche Projekte erfahren möchte, der kann sich auf der Webseite der Stiftung Baukulturerbe umschauen. Dort finden sich viele Informationen und spannende Engagements rund um den Erhalt von Gebäuden und Denkmälern. Es ist wichtig, dass wir uns um unser kulturelles Erbe kümmern – nicht nur für uns, sondern auch für zukünftige Generationen.
Insgesamt ist das „Dömchen“ mehr als nur ein Kunstwerk; es ist ein Zeichen für die Verbundenheit der Kölner mit ihrer Stadt und ihrer Geschichte. Wenn du das nächste Mal in Kalk bist, schau vorbei und lass dich von der Kreativität und dem Engagement der Kölner inspirieren!
