Heute ist der 24. Mai 2026 und in Köln wird’s wieder spannend für alle Autofahrer! Die Polizei hat gleich an zwei Standorten Geschwindigkeitskontrollen eingerichtet. Wer also glaubt, er könne etwas schneller fahren, sollte sich vielleicht nochmal überlegen, ob das wirklich eine gute Idee ist. Denn: Blitzen kann schnell ins Geld gehen – und das nicht zu knapp!
Der erste Blitzer steht im Bereich A59, genauer gesagt in Kalk, Heumar, wo das Tempolimit auf 80 km/h festgelegt ist. Hier wurde am frühen Morgen um 09:48 Uhr gemeldet, dass die Radarkontrolle aktiv ist. Also, wenn ihr dort unterwegs seid, haltet die Geschwindigkeit im Auge, sonst könnte es teuer werden. Der zweite Standort befindet sich an der Inneren Kanalstraße in Nippes. Hier ist das Tempolimit auf 50 km/h beschränkt. Diese Kontrolle wurde um 10:33 Uhr gemeldet und dann um 15:11 Uhr nochmals bestätigt – also bleibt wachsam!
Die Blitzstandorte in Köln
In Köln gibt es nicht nur die mobilen Blitzer, die die Polizei aufstellt, sondern auch eine Reihe von stationären Radaranlagen. Die Stadtverwaltung hat diese Standorte über verschiedene Stadtteile verteilt, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. In Bilderstöckchen beispielsweise findet man Blitzanlagen auf der Escher Straße und am Schiefersburger Weg, beide in beide Fahrtrichtungen. Und auch in Bocklemünd/Mengenich, Brück, Chorweiler und vielen weiteren Stadtteilen sind Blitzgeräte installiert.
Ein besonders interessanter Standort ist die Innere Kanalstraße in Nippes, wo sich gleich mehrere Blitzanlagen befinden. Hier wird nicht nur die Geschwindigkeit der Autos, sondern auch die der Radfahrer überwacht – und die Nichteinhaltung des Tempolimits ist bekanntlich eine der häufigsten Ursachen für Unfälle. Wer sich nicht an die Regeln hält, muss mit hohen Bußgeldern rechnen, egal ob man im Auto oder auf dem Rad unterwegs ist. Neben den Blitzern führt das Ordnungsamt auch unvorhergesehene Kontrollen durch – vor allem an Schulen, Kitas und Altenheimen sowie an Unfallhäufungsstellen.
Die Herausforderung für Autofahrer
Ehrlich gesagt, die ständige Überwachung kann einen schon ganz schön nerven, oder? Man könnte fast meinen, dass man als Autofahrer permanent in einem Überwachungsstaat lebt – aber hey, es dient alles der Sicherheit! In anderen Städten wie Düsseldorf oder Dortmund sieht’s nicht anders aus. Auch dort wird die Verkehrssicherheit durch regelmäßige Geschwindigkeitskontrollen erhöht. Und so mancher Autofahrer wird sich wünschen, dass die Blitzerwarnungen in den Navigations-Apps erlaubt wären – sind sie aber nicht. Also, Augen auf und Verantwortung übernehmen!
Eine letzte Anmerkung: Wenn ihr in der Nähe der Roonstraße in der Innenstadt unterwegs seid, haltet auch dort die Augen offen. Das Tempolimit beträgt 50 km/h und auch hier wird geblitzt. Die Polizei in Nordrhein-Westfalen ist sehr aktiv, wenn es um die Überwachung des Straßenverkehrs geht, um Unfälle zu vermeiden und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Also, bleibt auf der sicheren Seite und fahrt vorsichtig!