Heute ist der 8. Mai 2026 und in Dortmund ist mal wieder einiges los auf den Straßen. Die Stadt hat die mobile Radarkontrollen an sieben verschiedenen Standorten aktiviert, um für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu sorgen. Und die Autofahrer sollten jetzt wirklich aufmerksam sein, denn die Gefahrenlage kann sich ständig ändern. Anpassungen sind jederzeit möglich, also Augen offen halten!
Hier sind die aktuellen Standorte der mobilen Radarkontrollen: In der Brinkhoffstraße, wo man auf 30 km/h achten sollte, wurde um 20:05 Uhr gemessen. In Hostedde an der Liethe gilt ebenfalls die 30 km/h-Regel, die dort um 19:53 Uhr überprüft wurde. Wer in der Kanalstraße unterwegs ist, muss aufpassen, denn hier sind 50 km/h erlaubt, das wurde um 19:34 Uhr registriert. Auch der Westfalendamm in Gartenstadt hat mit 50 km/h ein Auge auf die Geschwindigkeit geworfen, und das um 19:14 Uhr. Aplerbeck, genauer gesagt die Ostkirchstraße, ist mit 30 km/h um 15:54 Uhr an der Reihe gewesen, während im Dorstfeld am Vogelpothsweg um 15:18 Uhr ebenfalls 30 km/h angezeigt wurden. Zu guter Letzt ist die Märkische Straße in der Innenstadt Ost mit 50 km/h um 18:50 Uhr dran gewesen.
Vielfalt der Messstellen
Das ist allerdings nur die Spitze des Eisbergs! In Dortmund gibt es insgesamt 16 Messstellen, die sich in stationäre Anlagen, semi-stationäre Anhänger und mobile Kontrollpunkte unterteilen. Stationäre Blitzer sind dauerhaft an festen Standorten installiert – zum Beispiel an der B1 bei km 33.300. Diese Geräte sind perfekt für die langfristige Überwachung von Unfallschwerpunkten und helfen, gefährliche Straßenabschnitte besser im Blick zu haben.
Die semi-stationären Anhänger, die auch als Blitzeranhänger bekannt sind, sind etwas flexibler. Diese autarken Geräte bleiben meist mehrere Tage an einer Stelle und können bis zu 10 Tage am Stück an einer Position verweilen. Ein Beispiel dafür ist der Anhänger an der A448 bei km 17,810. Ansonsten gibt es die mobilen Kontrollen, die durch Polizei oder Stadtverwaltung durchgeführt werden. Diese werden häufig im Bereich der B236 bei km 14,640 angetroffen und können mehrmals am Tag ihre Standorte wechseln. Meistens bleiben die mobilen Blitzer für 3 bis 6 Stunden an einem Ort. Wer also denkt, er könnte einfach so mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Stadt düsen, der sollte besser nochmal nachdenken.
Regeln zum Blitzern
Ein wichtiger Punkt, den man nicht vergessen sollte: Blitzer-Apps und Radarwarner sind während der Fahrt verboten. Laut Paragraf 23 Absatz 1b der Straßenverkehrsordnung ist es untersagt, elektronische Hilfsmittel zu nutzen oder mitzuführen, die Verkehrsüberwachungen anzeigen oder stören. Das gilt nicht nur für die mobilen Radarkontrollen, sondern auch für die stationären Blitzer. Also, wer sich auf die Suche nach einem Blitzer macht, sollte besser die Augen auf die Straße richten und nicht auf sein Handy!
Die Stadt Dortmund bleibt also dran und sorgt dafür, dass das Verkehrsgeschehen nicht aus dem Ruder läuft. Ob die Maßnahmen tatsächlich die erhoffte Wirkung zeigen, bleibt abzuwarten. Aber eines ist sicher: Auf die Geschwindigkeit achten und die Regeln befolgen – das ist das A und O für eine sichere Fahrt.