Heute ist der 21.05.2026 und in Mülheim an der Ruhr, einer Stadt, die in der Metropolregion Rhein-Ruhr liegt, wird wieder kräftig geblitzt. Die Polizei in Nordrhein-Westfalen hat an zwei Standorten mobile Geschwindigkeitsmessungen eingerichtet. Autofahrer sollten jetzt ganz genau aufpassen, denn die Regeln sind klar: Auf der Saarner Straße, die durch Speldorf und Blumenkamp führt, gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h. Und seit 13:15 Uhr heute ist dort eine mobile Radarfalle aktiv. Auch auf der Nordstraße, die in Rechtsruhr-Süd und Altstadt II verläuft, wird seit 12:21 Uhr gemessen – hier gilt ebenfalls die 30 km/h-Grenze.

Die Verkehrsüberwachung in Mülheim ist ein ernstzunehmendes Thema. Die Stadt ist von drei großen Autobahnen umgeben, darunter die stark befahrene A40. So wird der Straßenverkehr hier ständig auf die Einhaltung der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) kontrolliert. Insgesamt sind rund 275 mobile Messstellen eingerichtet worden, um sicherzustellen, dass sich alle an die Regeln halten. Feste Blitzer-Standorte gibt es ebenfalls, wie an der Kreuzung Essener Straße/Paul-Kosmalla-Straße, die als Rotlichtblitzer fungiert. Wer also denkt, man könnte einfach mal schneller fahren, sollte sich das gut überlegen!

Die Tücken der Geschwindigkeitskontrollen

Ein kleiner Tipp: Bei Geschwindigkeitskontrollen wird ein Toleranzabzug angewendet. Das bedeutet, dass bis 100 km/h ein Abzug von 3 km/h erfolgt, während bei Geschwindigkeiten über 100 km/h mindestens 3 Prozent abgezogen werden. Das kann entscheidend sein, wenn man denkt, man könnte vielleicht doch ein wenig zügiger fahren. Und wenn es doch zum Bußgeldbescheid kommt? Dann hat man 14 Tage Zeit, Einspruch bei der zuständigen Bußgeldstelle einzulegen. Aber das sollte gut überlegt sein, denn der Punktestand in Flensburg könnte schnell steigen – und bei acht Punkten droht der Führerscheinentzug.

Die Bußgelder in Nordrhein-Westfalen sind nicht ohne. Innerhalb geschlossener Ortschaften kostet eine Geschwindigkeitsüberschreitung von bis zu 10 km/h gerade mal 30 Euro – ohne Punkte oder Fahrverbot. Bei 21 bis 25 km/h sind es schon 115 Euro und ein Punkt, und bei 26 bis 30 km/h steigt das Bußgeld auf 180 Euro, plus ein Monat Fahrverbot. Wer also meint, die kleinen Überschreitungen seien harmlos, könnte schnell eine böse Überraschung erleben.

Blitzer in NRW und ihre Überwachung

In ganz Nordrhein-Westfalen sieht die Situation ähnlich aus. Der Bußgeldkatalog ist zwar bundesweit einheitlich, aber die Überwachung und Verfolgung von Blitzverstößen obliegt den einzelnen Bundesländern. Das heißt, die Höhe der Strafen hängt von der Art des Verstoßes und der Geschwindigkeit ab. Wer denkt, er kann einfach ungestört durch die Stadt fahren, sollte sich überlegen, dass die Polizei in NRW gut aufgestellt ist. Es gibt kein zentrales Bußgeldsystem, sondern die Zuständigkeit liegt bei den jeweiligen Städten und Kreisen. Und was die mobilen Blitzer angeht: Die Standorte werden meistens nicht bekannt gegeben, aber lokale Radiosender halten die Autofahrer auf dem Laufenden.

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Wer in Mülheim an der Ruhr fährt, sollte also immer einen Blick auf die Geschwindigkeit haben. Egal ob beim Einkaufen in der Altstadt oder auf dem Weg zum nächsten Termin, die Blitzer sind überall und die Polizei hat ein Auge darauf. Also besser langsam und sicher fahren, als schnell und teuer! Wer sich an die Regeln hält, kann die Fahrt in vollen Zügen genießen.