Heute ist der 29.04.2026 und in Köln ist nicht nur der Frühling in vollem Gange, sondern auch die Überwachung der Geschwindigkeitsübertretungen. An diesem Tag sind insgesamt 11 mobile Radargeräte im Einsatz, die in der Stadt verteilt sind, um Verkehrssündern das Handwerk zu legen. Doch wo stehen diese Blitzgeräte und auf welche Geschwindigkeitslimits sollten Autofahrer achten?
Die Positionen der Messstellen können sich im Tagesverlauf ändern oder sogar neue Standorte hinzukommen. So ist es wichtig, stets wachsam zu bleiben. Zu den gemeldeten Standorten gehören unter anderem der Holzmarkt in der Altstadt-Süd mit einem Tempolimit von 40 km/h, der Heumarkt in Altstadt-Nord mit 50 km/h und die Johannesstraße in Chorweiler, wo nur 30 km/h erlaubt sind. Diese und viele weitere Standorte sind über die Stadt verteilt, und die mobilen Kontrollen können oft nur für einen kurzen Zeitraum von 3 bis 6 Stunden an bestimmten Gefahrenstellen oder vor Schulen aufgebaut werden.
Blitzerstandorte in Köln
Die aktuelle Liste umfasst unter anderem auch die Brühler Landstraße in Rodenkirchen, wo das Tempolimit bei 50 km/h liegt. In der Südstadt an der Salierring und der Mechtildisstraße sind es nur 30 km/h, während auf der Düsseldorfer Straße in Mülheim mit 70 km/h ein etwas höheres Limit gilt. Ein Blick auf die Straßen und deren Beschilderung kann also nicht schaden, um sicher zu sein, dass man nicht in die Fänge der Blitzgeräte gerät.
Insgesamt gibt es in Köln derzeit 35 Messstellen, die auf verschiedene Arten von Blitzern aufgeteilt sind: stationäre Anlagen, semi-stationäre Anhänger und mobile Kontrollpunkte. Stationäre Blitzer sind dauerhaft installiert und dienen der langfristigen Überwachung von Unfallschwerpunkten. Im Gegensatz dazu sind die semi-stationären Anhänger flexibler und können über mehrere Tage an einem Standort verbleiben, während mobile Kontrollen in der Regel nur kurzfristig eingerichtet werden.
Die Rolle der Polizei und Stadtverwaltung
Die Polizei Köln und die Stadtverwaltung führen gemeinsam Geschwindigkeitskontrollen durch, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die Standorte der stationären Radaranlagen sind gut bekannt, während die mobilen Radarkontrollen, insbesondere an Schulen und Kitas, oft anonym bleiben, um die Effektivität der Kontrollen zu maximieren. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, dass sowohl Fußgänger als auch Autofahrer sicherer unterwegs sind.
Es ist also ratsam, auch in Köln das Gaspedal nicht zu stark durchzudrücken und die Verkehrsregeln im Auge zu behalten. Mit einem wachsamen Auge auf die Geschwindigkeitsbegrenzungen und den Blitzern kann man unangenehme Überraschungen vermeiden. Die Stadt bleibt dynamisch und die Kontrolle der Geschwindigkeit ist ein stetiger Begleiter im Kölner Straßenverkehr.