Am 02. Juli 2026 fand die Mitgliederversammlung der IG Blumenberg statt – ein ganz normaler Sonntag, könnte man meinen, aber für die engagierten Bewohner war es ein Tag voller Spannung und Erwartungen. Ein neuer Vorstand wurde gewählt, und die Gesichter, die nun für die nächsten drei Jahre die Geschicke des Stadtteils lenken werden, strahlen förmlich vor Enthusiasmus. Johannes Petrikowski übernimmt das Amt des 1. Vorsitzenden, während Steffen Böning als 2. Vorsitzender an seiner Seite steht. Der Schatzmeister Stefan Yeh wird die Finanzen im Auge behalten, und mit Maximilian Pinnen als Beisitzer sowie den Kassenprüfern Susanne Haase und Björn Rahn ist das Team komplett. Ein herzlicher Dank galt allen gewählten Mitgliedern für ihre Bereitschaft, sich ehrenamtlich zu engagieren.

Natürlich, die Ziele des neuen Vorstands sind klar umrissen: Die Interessen des Stadtteils vertreten, verschiedene Projekte umsetzen und das Miteinander in Blumenberg stärken. Das klingt nach einer Menge Arbeit – aber auch nach einer spannenden Herausforderung! Und das Beste? Die erfolgreiche Arbeit der IG Blumenberg, die seit ihrer Gründung im Jahr 2011 viele Projekte realisiert hat, soll fortgesetzt werden. Das ist nicht nur ein Lippenbekenntnis, sondern der Wunsch, die Gemeinschaft weiter zu beleben und zu bereichern.

Ein Blick in die Geschichte

Die IG Blumenberg wurde ins Leben gerufen, nachdem im Herbst 2010 die Blumenbergkonferenz stattfand. Damals war der Wunsch der Bewohner nach einem Ort für Begegnungen und gemeinsamen Interessen so stark, dass im Januar 2011 der „Blumenbergtreff“ gegründet wurde. Ein echter Meilenstein! Die ersten Jahre waren geprägt von zahlreichen Projekten, die das bürgerschaftliche Engagement stützten und belebt haben. Am 13. Juni 2013 wurde die IG Blumenberg schließlich als eingetragener Verein neu formiert und ist seither die rechtliche Nachfolgerin von „Leben in Blumenberg e. V.“, dessen Arbeit zeitweise ruhte. So wurde eine Lücke in der bürgerlichen Geschichte Blumenbergs geschlossen, und die Initiative wurde über die Stadtgrenzen hinaus bekannt.

Was die IG Blumenberg besonders macht, ist die Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen. In einer Zeit, in der vieles digital und anonym abläuft, ist es wichtig, Räume für persönliche Begegnungen zu schaffen. Und genau das hat die IG seit ihrer Gründung immer wieder geschafft. Der Blumenbergtreff ist nicht nur ein Ort der Begegnung; er ist ein Herzstück der Nachbarschaft, wo Ideen sprießen und Freundschaften entstehen können.

Engagement fördern

Doch wie geht es weiter? Das Programm „Engagierte Stadt“, das 2015 ins Leben gerufen wurde, hat sich zum Ziel gesetzt, die Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement zu verbessern. Hier arbeiten gemeinnützige Organisationen, die öffentliche Verwaltung und Unternehmen Hand in Hand. Das Ergebnis? Solidarische Gemeinschaften und belastbare Netzwerke, die in den letzten Jahren entstanden sind – eine absolute Win-win-Situation für alle Beteiligten! Die dritte Förderphase, die gerade zu Ende geht, hat sich auf die bundesweite Skalierung und Vernetzung konzentriert und zeigt, wie wichtig es ist, über den Tellerrand hinauszuschauen.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die vierte Förderphase, die 2024 starten wird, zielt auf eine stärkere Regionalisierung ab. Es wird spannend sein zu sehen, wie sich die IG Blumenberg in diesem Kontext weiterentwickeln kann. Das Engagement vor Ort ist von zentraler Bedeutung – und es bedarf der Unterstützung von vielen, damit die Projekte und Ideen auch weiterhin sprießen können. Der Aufruf zur Mitarbeit und Unterstützung der IG Blumenberg ist also nicht nur ein Appell, sondern eine Einladung, Teil einer lebendigen Gemeinschaft zu werden!

Der nächste Blumenbergstreff steht auch schon vor der Tür und wird sicher eine wunderbare Gelegenheit bieten, mehr über die neuen Vorstandsmitglieder zu erfahren und sich aktiv einzubringen. Schließlich ist Blumenberg nicht nur ein Stadtteil, sondern ein Ort, an dem Gemeinschaft gelebt wird!